FREIE WÄHLER: Barrierefreiheit für ein besseres Leben

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Vor dem Hintergrund des stetig voranschreitenden demographischen Wandels ist eine stärkere Fokussierung auf die Realisierung von barrierefreien Standards dringend erforderlich. Sie wird in der Gesellschaft zunehmend wichtiger, da es immer mehr ältere Menschen gibt, die gebrechlich und auf Hilfsmittel zur Fortbewegung angewiesen sind.

Peter Ries ist Kandidat der FREIEN WÄHLER für die Landtagswahlen in NRW. Er will sich nach einem Wahlerfolg unter anderem für Barrierefreiheit und in der Wohnungspolitik für bezahlbaren Wohnraum und im Lande einsetzen. Er sagt dazu: „Meine Aufgabe in der Landesregierung sehe ich darin, Senioren und Menschen mit Behinderung in die politischen Entscheidungsfindungen der FREIEN WÄHLER für eine flächendeckende Barrierefreiheit mit einzubeziehen und von dem reichhaltigen Erfahrungsschatz dieser wachsenden Bevölkerungsgruppe partizipieren zu können.

Gerade vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung ist Barrierefreiheit ein Thema, das uneingeschränkt alle Menschen - ohne und mit Behinderung - angeht. Denn das älterwerden ist oft mit einer Behinderung gepaart“.

Für den 60-jährigen Kommunalpolitiker ein Grund mehr, sich für ein Leben ohne Barrieren auf Landesebene stark zu machen. „Denn wo Barrieren behindern bleibt eine Teilhabe am gesellschaftlichen und politischen Leben im wahrsten Sinne des Wortes unerreichbar. Es ist daher unerlässlich, dass Architekten und Bauherren - besonders auch dann, wenn sie auch noch Fördergelder erhalten - bereits bei Bauplanung die Barrierefreiheit in seiner Vielschichtigkeit mit einzubeziehen“, so Ries.

Die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen wurde von der UNO im Dezember 2006 verabschiedet und in Deutschland im März 2009 ratifiziert. In Artikel 9 (Zugänglichkeit) wird eine umfassende Barrierefreiheit gefordert, die es gilt, auch konsequent umzusetzen.

„Ich, respektive die FREIEN WÄHLER werden sich jedenfalls verstärkt dafür einsetzen, dass die Umsetzung zur Verbesserungen in den Bereichen der Integration, Infrastruktur und Wohnungspolitik – insbesondere für die Senioren und Behinderte und Kinder keine leeren Wahlversprechungen bleiben. Denn diese Themen greifen alle ineinander und müssen daher auch entsprechend gewürdigt werden, damit NRW ein Senioren- und behindertenfreundliches Land mit einer guten Infrastruktur wird“, ist Ries überzeugt.
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