Neue Friedenspolitik statt NATO-Aggression

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Sahra Wagenknecht, Fraktionschefin Die Linke im Bundestag und engagierte Friedenspolitikerin (Foto: Bildnachweis: Nicole Teuber (Pressefoto))
Düsseldorf: die Linke | Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 29.04.2016

„Bundeskanzlerin Angela Merkel begeht eine unverantwortliche Provokation, wenn sie 75 Jahre nach dem Überfall Deutschlands auf die Sowjetunion die Bundeswehr zur russischen Grenze schickt“, erklärt Sahra Wagenknecht, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE. Wagenknecht weiter:

„Die Bundesregierung handelt brandgefährlich, wenn sie das aggressive Spiel der NATO blind unterstützt. Eine dauerhafte Präsenz von NATO-Kampftruppen an der russischen Grenze widerspricht den bestehenden Vereinbarungen mit Russland. EU-Osterweiterungen und NATO-Truppenaufmärsche sind Gift für Frieden und Stabilität in Europa. Die Entsendung von Kampfeinheiten der Bundeswehr an die russische Grenze gefährdet die vitalen Interessen der deutschen Bevölkerung. Der Deutsche Bundestag muss darüber beraten.“
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5 Kommentare
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Heinz Goertz aus Kleve | 01.05.2016 | 15:42  
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Bernhard Ternes aus Marl | 01.05.2016 | 16:00  
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Myriam Weskamp aus Castrop-Rauxel | 01.05.2016 | 17:33  
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Annegret Freiberger aus Menden (Sauerland) | 02.05.2016 | 16:57  
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Elisabeth Jagusch aus Schermbeck | 02.05.2016 | 16:59  
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