Razzia in Warendorf im Flüchtlingsheim, Lageberichte zu Sylvester in Köln, Flüchtlingszahlen NRW 2015 nach Orten

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"Oskar der letzte Grüne" meint: Ich dachte von allen Flüchtlingen würden die Fingerabdrücke selbstverständlich beim Erstkontakt mit "unseren" Behörden erfasst um Mehrfachzahlungen von "Taschengeld" zu vermeiden und Mehrfach-Identitäten zu verhindern... Scheinbar noch immer nicht passiert! Da wird an ein paar Tausend €uro für die Erfassung gespart und Millionen verschwendet! Was wirklich "los ist" beweisen die Berichte aus Warendorf und die Lagebereichte aus Köln... Wohl von der "Politik verbockt..?"Foto V.D
Düsseldorf: INNENMINISTERIUM NRW |

Razzia in Warendorf im Flüchtlingsheim,
Lageberichte zu Sylvester in Köln,
Flüchtlingszahlen NRW 2015 nach Orten

Verfahren gegen überprüfte Personen ein Nachtrag zu den Meldungen vom 19.1.2016, 8:55 Uhr und 17:23 Uhr

20.01.2016 – 13:45

Die Polizei leitete am Dienstag (19.1.2016) 74 Strafverfahren gegen Personen ein, die sie bei einem Sondereinsatz in den Ahlenern Notunterkünften an der Warendorfer Straße und der Hammer Straße überprüfte.

Ziel des Einsatzes war, die Identität von den in der vergangenen Woche zugewiesenen Personen festzustellen.

Bei diesen Personen handelt es sich um eine Gruppe von etwa 230 Männern, überwiegend nordafrikanischer Herkunft, von denen einige Männer bei der Begehung von Straftaten aufgefallen waren.
Unter anderem stellten die Einsatzkräfte Verstöße gegen aufenthaltsrechtliche Bestimmungen fest.
Bei dem gestrigen Einsatz überprüfte die Polizei die Identität von insgesamt 144 Personen.
Bei 138 der angetroffenen Männer nahm sie Fingerabdrücke ab.
Die Polizei entließ die Betroffenen nach Abschluss ihrer polizeilichen Maßnahmen.


Neben den 61 Strafanzeigen wegen des Verdachts gegen aufenthaltsrechtliche Bestimmungen wurden noch 13 Verfahren wegen anderer Delikte eingeleitet.


Dazu zählen Diebstahl, Leistungsbetrug, Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz, Unterschlagung und Urkundenfälschung.
Darüber hinaus erstattete die Polizei Strafanzeige gegen einen 28-Jährigen. Dieser tauchte nach seine Rückkehr zur Unterkunft an der Hammer Straße mit einem Fahrrad auf, dessen Herkunft ungeklärt ist. Die Polizei stellte das Fahrrad sicher und nahm die Ermittlungen nach dem Eigentümer auf.

Die Polizei sorgte während des Einsatzes für die Betreuung der nicht vom Einsatz betroffenen Bewohner der Notunterkünfte.

Die Zusammenarbeit mit allen beteiligten Stellen verlief kooperativ und unterstützend. Die Kräfte der Bereitschaftspolizei konnten am Nachmittag aus dem Einsatz entlassen werden.
Für die Ermittlungsteams der Kriminalpolizei sowie der weiteren eigenen Kräfte ging der Einsatz noch bis in den frühen Abend.
In den nächsten Tagen werden alle Vorgänge gesichtet und die erforderlichen Anschlussermittlungen durchgeführt. Nach Abschluss der Ermittlungen werden die Ermittlungsverfahren an die Staatsanwaltschaft Münster abgegeben.

Kreis Warendorf/Ahlen. Polizei überprüft Personen in Ahlener Notunterkünften Zwischenbericht zu der Meldung v. 19.01.2016, 08:55 Uhr
19.01.2016 – 17:23


Am Dienstag, 19.01.2016, führte die Polizei Warendorf um 07:00 Uhr beginnend mit Unterstützung von Kräften der Einsatzhundertschaften aus Münster und Dortmund einen Einsatz zur Feststellung aufenthaltsrechtlicher Verstöße an den Notunterkünften an der Warendorfer Straße und der Hammer Straße in Ahlen durch.

Nach der Zuweisung von 230 Personen überwiegend marokkanischer Abstammung waren diese in der vergangenen Woche im Zusammenhang mit Diebstählen und Körperverletzungsdelikten aufgefallen.

Bei den weiteren Ermittlungen stellte die Polizei Verstöße gegen aufenthaltsrechtliche Bestimmungen fest. Es bestand der Verdacht, dass sich weitere Personen aus diesem Kreis unerlaubt im Bundesgebiet aufhalten.

"Der Verdacht der Polizei hat sich voll bestätigt. In diesem Sinne war die Razzia ein voller Erfolg und ein deutliches Signal",
so Dr. Olaf Gericke mit einem ersten Resümee.

Mit einem starken Polizeiaufgebot wurden die Personen in den Notunterkünften an ihren Schlafplätzen angetroffen und fixiert.

Bei dem Einsatz traf die Polizei 144 Personen aus Nordafrika an und unterzog sie weiteren Maßnahmen zur Identitätsfeststellung. Etwas 86 Personen wurden nicht angetroffen, obwohl sie der Notunterkunft zugewiesen waren. Offenbar hatten sich diese im Laufe der letzten Tage mit unbekanntem Ziel entfernt. Waffen oder gefährliche Gegenstände fanden die Einsatzkräfte entgegen den Erwartungen bei der Durchsuchung nicht auf. Bei 138 der angetroffenen Personen wurden Fingerabdrücke genommen. Die Polizei leitete 61 Strafanzeigen wegen des Verdachts des Verstoßes gegen aufenthaltsrechtliche Bestimmungen (Identität und Angaben in der Bescheinigung über die Meldung Asylsuchender stimmen nicht überein) sowie 12 Strafverfahren wegen Diebstahl und anderer Delikte ein. Drei dieser Personen wurden durch das Ausländeramt zur Prüfung der Ausweisung vorläufig festgenommen und nach der weiteren Überprüfung entlassen. 27 Personen befinden sich zurzeit noch im Gewahrsam der Polizei. Bis zu 30 Personen werden noch heute in andere Notunterkünfte des Landes verlegt. Die Durchführung der Maßnahmen dauert noch bis zum heutigen Abend an. Landrat Dr. Gericke bedankt sich bei allen eingesetzten Beamtinnen und Beamten der Polizei und Ausländerbehörde für den professionell und erfolgreich durchgeführten Einsatz. (Stand: 16:45 Uhr

Kreis Warendorf/Ahlen. Polizei überprüft Personen in Ahlener Notunterkünften
Warendorf - Seit dem frühen Dienstagmorgen (19.1.2016) führt die Polizei Warendorf mit Unterstützung von Kräften der Einsatzhundertschaften aus Münster und Dortmund einen Einsatz zur Feststellung aufenthaltsrechtlicher Verstöße insbesondere bei Personen aus dem nordafrikanischen Raum durch.

In der vergangenen Woche wurden rund 230 Personen überwiegend marokkanischer Abstammung den Notunterkünften an der Warendorfer Straße und an der Hammer Straße in Ahlen zugewiesen. Bei polizeilichen Einsätzen stellte die Polizei bei mehreren Personen Verstöße gegen aufenthaltsrechtliche Bestimmungen fest. Ziel des Einsatzes ist, die Personalien des betroffenen Personenkreises und aufenthaltsrechtliche Verstöße festzustellen.
Um 11.00 Uhr findet unter Leitung des Behördenleiters der Polizei, Landrat Dr. Olaf Gericke, ein Pressegespräch zu dem Einsatz im Berufskolleg in 59229 Ahlen, Im Pattmeicheln 12 statt, zu dem die Medienvertreter herzlich eingeladen sind. Es besteht im Anschluss die Möglichkeit Aufnahmen an den Einsatzorten zu fertigen.

Nachtrag zu Sylvester Köln u.a. mit Lageberichten finden Sie auf den Seiten des Landtages: Achtung nicht von langen Ladezeiten und leerer 1.Seite irritieren lassen... Über 100 Seiten!

https://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenar...

Aktuelle Flüchtlingszahlen NRW über das Jahr 2015 finden Sie auf den Seiten des Landtages:

https://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenar...
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7 Kommentare
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Sabine Hegemann aus Essen-Steele | 21.01.2016 | 14:32  
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Volker Dau aus Bochum | 21.01.2016 | 15:11  
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Brigitte Böhnisch aus Bochum | 21.01.2016 | 17:15  
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Volker Dau aus Bochum | 22.01.2016 | 18:55  
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