Tiertot-Skandal am Kö Bogen – OB aufgefordert zu handeln

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Tierschützer, Tierrettung Düsseldorf, Entenmutter Hermine Ohler, Schwanenmutter Marianne Bonmariage und Besucher am Hofgartenweiher sind entsetzt über das skandalöse Verhalten mancher Radfahrer.

Tiere werden gehetzt, verletzt und sogar getötet. Ein nicht annehmbarer Zustand. Die Ratsfraktion Tierschutzpartei/FREIE WÄHLER hat sich des Themas angenommen und den Oberbürgermeister Geisel via Email aufgefordert zu handeln.

Ratsfrau Claudia Krüger, Fraktionsvorsitzende der Ratsfraktion Tierschutzpartei / FREIE WÄHLER:

„Am Kö-Bogen ist die Beschilderung unübersichtlich. Wer von der Kö kommt, sieht klar und eindeutig, dass es sich um eine
Fußgängerzone handelt. Vom Steigenberger her ist das Verkehrszeichen Fußgängerzone ergänzt mit dem Schild „Radfahren erlaubt“. Wer beispielsweise vom Goethemuseum kommt, sieht überhaupt keine Verkehrszeichen.
Hier muss die Verwaltung schnell handeln und z.B. Absperrungen, Wellenbrecher, aufstellen.“

Torsten Lemmer, Fraktionsgeschäftsführer der Ratsfraktion Tierschutzpartei / FREIE WÄHLER ergänzt:

„Die Tiere am Kö-Bogen und auch die Spaziergänger müssen sich darauf verlassen können, dass eine Fußgängerzone eine Fußgängerzone ist. Mit Radfahren muss man dort nicht rechnen. Wir unterstützen das berechtigte Anliegen der Tierschützer und haben schon gestern Herrn Oberbürgermeister Thomas Geisel aufgefordert, unverzüglich zu handeln. Heute haben wir ihn
angeschrieben und erwarten seine Antwort bis Freitag 12 Uhr.

Sollten wir bis dahin keine Antwort erhalten haben, werden wir die nächsten Schritte (politisch und juristisch) gehen müssen. Artikel 20a des Grundgesetzes, dass der Staat auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen der Tiere schützt, gilt auch hier.“
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