Verwaltungsgericht: Düsseldorfer Oberbürgermeister Geisel muss Tiere anhören

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Animal Peace begrüßt das gestrige Urteil des Düsseldorfer Verwaltungsgericht, welches den Oberbürgermeister Geisel dazu verurteilt die Stadttiere mit einzubinden. Es kann nicht angehen, dass ein Oberbürgermeister Teile der Stadtbevölkerung nicht anhören möchte, weil diese ihn nicht wählen und vermutlich auch zukünftig nicht wählen werden.



Bei den von der Verlegung des Riesenrades diskriminierten Gruppen handelt es sich um Kulturfolger wie z.B. Enten, Gänse, Fledermäuse uvm.

Bisher ist ungeklärt, ob diese Tiere tatsächlich durch den Umzug des Riesenrades in ihrem normalen Leben beeinträchtigt werden. Es ist gutachterlich zu klären, in welcher Weise die Tiere dadurch eingeschränkt sind. Aufgrund der Sprachbarriere und der mangelnden Verständigungsmöglichkeiten ist es unsere Aufgabe im Interesse der betroffenen Tiere zu handeln.

Zum Glück ist das Verwaltungsgericht auf Seiten der Tiere und bekräftigt unseren Anspruch auf politisches Gehör.

Ob die Tiere tatsächlich beeinträchtigt werden oder nicht, steht für uns noch offen. Es muss aber in einem seriösen, politischen Prozess ausreichend geklärt werden.

Animal Peace, eine der bedeutensten Tierrechtsorganisationen im deutschsprachigen Raum unterstützt seit langer Zeit Kampagnen der Partei - Mensch Umwelt Tierschutz (erste Tierschutzpartei der Welt) vollumfänglich.
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