Wie die Sprüche der Merkel bei den Armen ankommen ! Balgerei um abgelaufene Lebensmittel an der Tafel ! Merkels Flüchtlingspolitik ist ein Desaster !

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Der Spruch " Wir schaffen das " , ist wohl eine Aussage der Kanzlerin, der nicht mehr als Motivation, sondern zynistisch empfunden werden muss ! Die Kinder- und Altersarmut in Deutschland scheint die Kanzlerin ausgeblendet zu haben, weil sie in ihrem Spruch ein reiches Deutschland unterstellt. 

Einer ihrer weiteren Standartsprüche lautet in Krisensituationen, dass " man nach gemeinsamen Lösungen "  suchen muss. Den Ausschluss von Migranten bei der Essener Tafel hatte sie missbilligt und es wurde klar, dass sie mit ihrer Flüchtlingspolitik gescheitert ist und die SPD mit ihrer Sozialpolitik ebenfalls. 

Haben wir es in Deutschland nötig, dass sich vor allem ältere Menschen an Ausgabestellen anstellen müssen, um abgelaufenen Lebensmittel , die nicht mehr verkauft werden, zu erstehen ? Wie muss sich ein Bürger vorkommen, der vierzig Jahre gearbeitet hat, Steuern vom Lohn und auch indirekte Steuern zahlte und nun in einer Schlange steht in der Hoffnung, noch etwas Essbares zu erhalten ?

Viele TV Reporte beschäftigen sich mit Altersarmut. So wurde beispielsweise über eine Frau in München berichtet, die im Alter mit dem Geld ihrer Rente auch nicht auskam. Sie steht täglich auf dem Marienplatz, hält eine Plastiktflasche in der Hand und hofft, dass ihr Vorübergehende Leergut in eine Plastiktasche hineinwerfen, die sie in der anderen Hand hält. Sie stößt auch auf Ablehnung, der Marienplatz ist ein Touristenmagnet, derartige Sammelaktivitäten sind hier nicht beliebt, sie stören das Image dieses Platzes. Aber an Tagen, wenn der FC Bayern spielt, kann sie mit dem Leergut bis zu 30 Euro verdienen. Es gibt viele dieser Schicksale in Deutschland und denen, den es in Deutschland  besser haben, sind die Bilder, die sich um die Tafel herum abspielen, auch eher lästig.

Was also mag ein Bürger empfinden, der Teil dieser Schlange vor der Tafel ist und an diesen Staat denkt, der ihm nun etwas zurückgeben könnte, an ausreichender Rente , so dass er den Herbst des Lebens sorgenfreier begehen kann und nicht ein Kampf ums Überleben wird. Er sieht um sich die vielen Migranten, die keine Ordnung einhalten, sich vordrängen und dominant auftreten . Sie werden die Entscheidung der Leitung begrüßt haben, das durchgegriffen werden musste !

Wie  wird er die Meinung der SPD - Politikerin Barley werten, die lakonisch meint, dass Armut nicht auf Deutsche begrenzt ist und Migranten nicht ausgegrenzt werden dürfen ? So wie Barley sehen es viele und auch die Kanzlerin.

Aber gerade die SPD , die jahrzehntelang auf der Regierungsbank Platz nahm, hat es versäumt, die Umverteilung von unten nach oben gerechter zu gestalten und durch eine steuerfinanzierte Rentenreform Altersarmut zu vermeiden. Statt dessen stimmte sie mit den Interessenverbänden und mit dem Koalitionspartner in das Credo ein, dass die Arbeitnehmer immer länger arbeiten müssen, um die Rentenkassen zu entlasten !

Die Migranten aus Syrien oder von anderswo her sind hier Gäste, die großzügig unterstützt werden, auf die ein verarmter Rentner neidvoll sein könnte. Dennoch stehen sie an der Tafel an und erwarten Hilfe. 
Manche, die das kritisch sehen, haben den Verdacht, dass sie damit Geld sparen wollen, weil sie mit der von Deutschland gezahlten Hilfe auch noch Familienangehörige in ihren Heimatländern unterstützen !

Was sich an den Tafeln abspielt ist unwürdig. Merkels Regierung versagt sowohl bei der Versorgung als auch bei der Integration als auch bei der Rückführung der Migranten . Und wenn in Berlin die Politik versagt, rangeln an der Tafel in Essen die Ärmsten der Armen um einen Teller Suppe.

Die Links-Politikerin Sahra Wagenknecht hatte recht, als sie im Radio die Empörung dahin lenkte, wo sie hingehört: weg von den überforderten Freiwilligen der Essener Tafel, hin zu den überforderten Politikern in Berlin. Wie kann es sein, fragte Wagenknecht, "dass überhaupt in einem Land, was so reich ist wie Deutschland, ein Streit darüber entbrennen kann, wer Zugang zu abgelaufenen Lebensmitteln hat". 
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