Unterschätzt und verdrängt: Darmkrebs

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So sieht das Darmkrebs-Modell von innen aus. Foto: Felix Burda Stiftung
Düsseldorf: Schadowplatz |

Jahr für Jahr rund 70.000 Neuerkrankungen und etwa 27.000 Todesfälle – der Darmkrebs ist zweithäufigste Todesursache bei Krebserkrankungen in Deutschland. Dabei liegen die Heilungschancen fast bei 100 % - wenn die Krankheit rechtzeitig entdeckt wird. Ein wichtiger Beitrag zur Aufklärung ist alljährlich die Aktion mit dem riesigen begehbaren Darmmodell der Felix-Burda-Stiftung in Kooperation mit dem Darmkrebszentrum Düsseldorf (Marienhospital).

Auf dem Schadowplatz geht es am Freitag und Samstag, 5. und 6. Mai, 10 bis 18 Uhr, um eine unterschätzte und verdrängte Gefahr: Darmkrebs. Ein 20 Meter langes, rosafarbenes, begehbares Darmmodell wird unübersehbar auf dieses Thema hinweisen. Unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Thomas Geisel beraten an beiden Tagen durchgehend Ärzte der katholischen Kliniken Düsseldorfs (VKKD) am Köbogen über Darmkrebsrisiken und Vorsorgemöglichkeiten.
Die osicom GmbH, Agentur für Unternehmenskommunikation, informiert seit 2003 in Düsseldorf über das Darmkrebsrisiko. Seit vielen Jahren wird dazu das riesige Darmmodell der „Felix-Burda-Stiftung“ eingesetzt. Hier können Besucher anschaulich erkennen, wie ein gesunder Darm erkrankt, welche Vorstufen der Darmkrebs hat und wie die Erkrankung zu behandeln ist.
Von Darmkrebs sind gewöhnlich Männer und Frauen zwischen 50 und 70 Jahren betroffen. Meist wird dieser Krebs erst erkannt, wenn es schon zu spät ist. Dabei sind die Heilungschancen bei rechtzeitiger Diagnose nahezu 100%. Alle Anstrengungen richten sich daher darauf, den Darmtumor oder dessen Vorstufen wie etwa Polypen möglichst im Anfangsstadium zu entdecken.

Von Darmkrebs sind gewöhnlich Männer und Frauen zwischen 50 und 70 Jahren betroffen. Meist wird dieser Krebs erst erkannt, wenn es schon zu spät ist. Dabei sind die Heilungschancen bei rechtzeitiger Diagnose nahezu 100 Prozent. Alle Anstrengungen richten sich daher darauf, den Darmtumor oder dessen Vorstufen wie etwa Polypen möglichst im Anfangsstadium zu entdecken.

Neben den VKKD-Ärzten informieren Experten der Schebo AG über einen Darmkrebstest, der auf dem Wirkprinzip des Enzym-Biomarkers M2-PK beruht, der als Schlüsselenzym bei Darmtumoren und Polypen identifiziert wurde. Schebo-Vorstand Dr. René Kröger: „Es ist unser Ziel, mit diesem Test, der Darmkrebs und dessen Vorstufen mit hoher Zuverlässigkeit erkennt, die Sterblichkeitsrate drastisch zu verringern. Er soll die Koloskopie nicht ersetzen sondern Risikopatienten identifizieren helfen, die sich somit umgehend in fachärztliche Behandlung begeben sollten.“
Die Aktion wird unterstützt durch die Stadtsparkasse Düsseldorf, Klüh Security, Stadtwerke Düsseldorf und ERGO.

Der Rhein-Bote verlost fünf der oben aufgeführten Darmkrebstests. Wer gewinnen möchte, schreibt unter Angabe der eigenen Telefonnummer und des Stichwortes "Darm" bis Freitag, 5. Mai, 10 Uhr, eine Mail an gewinnspiele@rheinbote-duesseldorf.de.
Die Gewinner werden benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Verlosung
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