Henkel-Renntag: Galopper "Serienholde" siegt auf dem Grafenberg

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Sieg für "Serienholde" vom Gestüt Wittekindshof (Foto: Henkel)
Schnelle Pferde, spannende Wetten und gut behütete Damen: Der Henkel-Preis der Diana ist der Höhepunkt der Pferderennsaison und lockte am Sonntag rund 20.000 Besucher auf die Grafenberger Rennbahn.

Die bunte Mischung aus familiärem Erlebnistag und Spitzensport bewährte sich bereits zum elften Mal. Denn neben den spannenden Galopprennen wurde den Besuchern ein attraktives Programm geboten. Dazu gehörten der Henkel-Markenparcours sowie der Schwarzkopf Hut-Contest mit attraktiven Preisen für die besten Kreationen. Für die kleinen Besucher bot der Zirkus Merz & Pillini im Kinderparadies Spiel und Spaß.
Hüpfburg, Ponyreiten, Torwandschießen, Bastelstunden und eine Schminkaktion kamen bei den Kindern toll an.
Viele Besucher nutzten das sonnige Wetter für ein gemütliches Picknick oder entspannten in der extra angelegten „Beach-Area“.
Der sportliche Höhepunkt des Tages: der Henkel-Preis der Diana. Das dreijährigen Stuten vorbehaltene klassische Rennen hatte auch in diesem Jahr wieder eine Dotierung von 500.000 Euro und zählt zu den wichtigsten Galopprennen Europas.
In der Henkel-Lounge begrüßte Gastgeber Hans Van Bylen, Vorstandsvorsitzender von Henkel, gemeinsam mit Oberbürgermeister Thomas Geisel und Peter Endres, Präsident des Düsseldorfer Reiter- und Rennvereins, die rund 400 geladenen Gäste aus Politik, Wirtschaft und Kultur. „Seit bereits elf Jahren richten wir gemeinsam mit dem Düsseldorfer Reiter- und Rennverein den Henkel-Preis der Diana aus. Das tun wir sehr gerne, denn diese Sportveranstaltung gehört nicht nur fest zu Düsseldorf, sondern mittlerweile auch zu Henkel“, sagte Hans Van Bylen. Für Peter Endres liegt das Erfolgsrezept in der Mischung aus Spitzensport und abwechslungsreicher Unterhaltung: „Damit begeistert der Henkel-Preis der Diana Pferdesportfans und Familien gleichermaßen.“
Das Rennen über eine Distanz von 2200 Metern entschied die Stute „Serienholde“ vom Gestüt Wittekindshof für sich. Favoritin „Architecture“, eine Stute aus England, wurde Dritte.
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