2.000 Euro Spende: Club der Tonnenbäuerinnen unterstützt Altstadt-Armenküche

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Marion Gather (2.v.l.) mit den ehemaligen Tonnenbäuerinnen Anke Conti Mica, Sigrid Frahn, Petra Hilse und Conny Schmalbach in der Altstadt-Armenküche.

Anke Conti Mica, Petra Hilse, Sigrid Frahn und Conny Schmalbach vom Club der Niederkasseler Tonnenbäuerinnen überreichten der Altstadt-Armenküche kürzlich einen Scheck über 2.000 Euro.

Den Großteil dieser Spendensumme hatte der Bäuerinnenclub im Verlauf der vergangenen zwölf Monate auf verschiedenen Veranstaltungen der Tonnengarde gesammelt, der Rest war aus Vereinsmitteln aufgestockt worden. Im Namen des gesamten Teams bedankte sich Marion Gather für die großzügige Spende und nutzte die Gelegenheit, um den Gästen die seit 1992 bestehende Einrichtung vorzustellen. Die Sozialarbeiterin wies darauf hin, dass täglich bis zu 100 Essen an bedürftige Mitbürgerinnen und Mitbürger verteilt werden. Daneben betreibe das Team auch umfangreiche Sozialberatung und Lobbyarbeit mit dem Ziel, die Rechte armer Menschen, die Gleichbehandlung und verbesserte Hilfen zu erreichen.

Spendenaktion wird fortgesetzt


Marion Gather betonte, dass sich die Altstadt-Armenküche ausschließlich aus Spenden finanziere. „Unser Fundament“, sagte sie, „sind die regelmäßigen Spenden, daher sind wir auch über kleine und kleinste Geldzuwendungen sehr dankbar.“ Die ehemaligen Tonnenbäuerinnen zeigten sich sehr beeindruckt von der Arbeit der 60 ehrenamtlichen und drei hauptamtlichen Mitarbeiter. Anke Conti Mica ließ zudem keinen Zweifel daran, dass die Sammelaktion keine einmalige Angelegenheit gewesen sei: „Der Bäuerinnenclub wird auch in der laufenden Session eine Spendenaktion auf den Weg bringen.“
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