„För ne joode Zweck“

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Präsentieren den neuen KakaJu-Orden und freuen sich auf die aktuelle Session: Pressesprecher Carsten van Zanten, Präsident Thomas Puppe, Daniela Balduin von der Brauerei Schlösser und Sven Gerling, Vorsitzender der KakaJu. Foto: Stefanie Siegel
Die Karnevalsfreunde der Katholischen Jugend haben auch in der aktuellen Session ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt. Neben dem klassischen Karneval bleiben sie ihrer Tradition treu und sammeln auch in diesem Jahr für karitative Zwecke.

Ihre „Jecke Post“, eine Zeitung für „katholischen Humor und jecken Frohsinn“ ist in der mittlerweile dritten Ausgabe mit einer Auflagenstärke von 10.000 Exemplaren soeben druckfrisch erschienen.
Darin informieren die Karnevalsfreunde der Katholischen Jugend, kurz KakaJu, nicht nur über ihr aktuelles Programm der Session 2015, sondern auch und vor allem über ihr soziales Engagement. Denn ihrem Motto „feiern, spenden, helfen“ bleiben die Karnevalsreunde, 1952 in Düsseldorf gegründet, auch in der aktuellen Session treu. Auf jeder ihrer Sitzungen sammeln sie Spenden, und auch über ihre Sessionszeitschrift „Jecke Post“ werden über darin geschaltete Anzeigen Erlöse zugunsten wohltätiger Zwecke erzielt. In der vergangenen Session konnten die Freunde des jecken Frohsinns damit insgesamt 18.222,22 Euro erzielen, die sie an zwölf karitative Projekte verteilten. „Wir versuchen grundsätzlich eine gesunde Mischung an unerstützungswürdigen Projekten zu finden“, erklärt Pressesprecher Carsten van Zanten. Dabei spielt für die KakaJu auch die Mischung zwischen in Düsseldorf beheimateten und internationalen Projekten eine wichtige Rolle. Circa zwei Drittel ihres karitativen Spendeneinsatzes verbleiben in der Landeshauptstadt, ein Drittel wird zugunsten internationaler Projekte in der dritten Welt verwendet, erklärt van Zanten.

Bleiben ihrem Motto treu: Feiern, spenden, helfen

Zu den Bedachten zählen unter anderem der Bund der deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) sowie der Christlicher Verein junger Menschen (CVJM), die jährlich die Weihnachtsfeier für alleinstehende Frauen und Männer am Heiligen Abend ausrichten.
Auch der Düsseldorfer Verein Lebenszeichen Afrika wurde im vergangenen Jahr mit 5.000 Euro bedacht und konnte damit im südafrikanischen Mariannhill mit Hilfe von 14 Schülern des Max-Planck-Gymnasiums die dortige Grundschule renovieren und einen Fußballplatz für das örtliche Waisenhaus anlegen.
Viele weitere Düsseldorferer Vereine und Einrichtungen wie die Elfmeter-Sttiftung oder das Projekt „Tante-Elli-Laden“ der Pfarrgemeinde Eller-Lierenfeld wurden überdies mit einer Spende bedacht.

Einer der größten Anbieter von Karneval

In der aktuellen Session bieten die Karnevalsfreunde insgesamt acht Sitzungen an und sind damit „einer der größten Anbieter von Karneval in Düsseldorf“, so Präsident Thomas Puppe. Wichtig ist ihnen dabei, einerseits den klassischen Sitzungskarneval, also viele Büttenredner, Tanzgruppen und ganz viel Musik anzubieten, andererseits die Einrittspreise für Zuschauer möglichst gering zu halten. „Wir wollen den Karneval unbedingt für Jedermann erschwinglich machen“, erklärt Sven Gerling, Vorsitzender der KakaJu.
Ob Jugendsitzung, Kinderkarneval, Mädchensitzung oder KakaJu-Seniorensitzung – alle Termine können der „Jecken Post“ oder dem Internetauftritt der Karnevalsfreunde unter www.kakaju.de entnommen werden. Und wer Glück hat, erhält sogar einen der aktuellen Ordnen der Karnevalsfreunde, „denn der ist, wie in jedem Jahr, etwas ganz besonderes“, verrät Thomas Puppe. Diesmal ist eine funktionierende Uhr integriert und mit einem Tischaufsteller wird der Orden „somit zu einem Ganzjahresorden“, freut sich Puppe.
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