„Gewaltfrei lernen“ - Bewegungsreiches Trainingskonzept zur Förderung sozialen Lernens

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Trainierte mit Schülern der städtischen Montessori-Grundschule in Flingern: Sibylle Wanders, Gründerin von „Gewaltfrei Lernen“. Foto: Ingo Lammert
Flingern. Der Förderverein Gewaltfrei Lernen vermittelt bundesweit aktuelles Wissen und finanzielle Unterstützung für Schülertrainings, Projekte und Fortbildungen. Dabei erfahren Erziehende wertvolle Übungen und Strategien für die Arbeitsbereiche Classroom-Management, Kommunikationsförderung, Prävention und Intervention von Ausgrenzung und Gewalt, Inklusion-Integration und Bewegte Schule.
Das bewegungsreiche Trainingskonzept fördert das soziale Lernen von Teamwork und Konfliktfähigkeit von Vorschülern, Schülern und Berufsschülern im Alter zwischen drei bis 20 Jahren. Es vereint die sinnvollsten Strategien zur Prävention und Intervention von Ausgrenzung, Mobbing und körperlichen Schikanen.

Soziales Klima verbessern

Gewaltfrei Lernen soll nachhaltig auch das soziale Klima in Kindertagesstätten, Schulen und Ausbildungsstätten verbessern und so die Grundvoraussetzung für erfolgreiche Bildung schaffen. Die altersgerechten und themenspezifischen „Gewaltfrei Lernen“-Schulungsprogramme fördern sowohl den einzelnen Jugendlichen als auch die Gemeinschaft.
Bislang haben durch die Förderung der Stiftung Kunst, Kultur und Soziales der Sparda-Bank West über 90 Schulen in Nordrhein-Westfalen die Möglichkeit erhalten, die bewegungsreiche Konfliktschulung durchzuführen. So erhielten in der vergangenen Woche auch die Schüler der städtischen Montessori-Grundschule, Lindenstraße 102, ein bewegungsreiches Training von Sibylle Wanders, Gründerin und pädagogische Leitung des Gewaltfrei Lernen-Teams.
Seit November 2007 kann dank des Fördervereins „Gewaltfrei Lernen“ kann das Training auch in finanzschwachen Grundschulen, weiterführenden Schulen, Jugendzentren und Kitas durchgeführt werden. Gerade in den sozialen Brennpunkten brauchen Schüler, Lehrer, Jugendgruppenleiter und Eltern fachkundige Alltagshilfen und wirkungsvolle Trainingsreihen, um besser mit den vorherrschenden Problemen gegenseitiger Ausgrenzung und Intoleranz unter Schülern bis zu Gewalt und Kriminalität umgehen zu können – und um diesen negativen Erscheinungen bei jüngeren Schülern vorzubeugen. Weitere Inforationen unter www.gewaltfreilernen.de.
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