Jubiläumsfest in prachtvollem Ambiente

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Leckereien zum 50. Jubiläum der Bürger- und Interessengemeinschaft Garath
 
Geschenke zum Jubiläum
50 Jahre Bürger- und Interessengemeinschaft Garath


Die Bürger Garaths kamen in Scharen. Mit dem Fahrrad, dem Auto oder zu Fuß. Das Jubiläumsfest zum 50Jährigen Bestehen der Bürger- und Interessengemeinschaft Garath schien halb Garath inspiriert zu haben. So kam auch den Veranstaltern das Wetter mit seinem trockenen, wenn auch etwas trüben Geschehen entgegen. Obendrein machte der prachtvolle Schlosshof Garath mit seinen herrlich, in Herbstfarben getauchten Gebäude etwas her.
Ein wenig Unwohl war den Veranstaltern wohl, weil sie nicht wussten, wie die Resonanz der Bevölkerung und der Mitglieder sein würde. Doch alle Bedenken waren umsonst. Schon früh kamen die ersten Gäste, obwohl die Wildschweine am Spieß noch roh waren und die Würste gerade auf dem Rost gelandet waren. Allein das Betreten des Schlosshofes, auf dessen Mitte um einen riesigen Baum eingekoppelt Pferde grasen, lässt so manchen Betrachter erstaunen. Vorbei an der Hüpfburg des Garather SV, dem Glücksrad und den brutzelnden Wildschweinen, geht es in die große Scheune, die mit vielen Sitzmöglichkeiten bestückt ist. Alle Plätze sind schon sehr früh belegt und die ersten Gäste haben sich entweder mit Nudel-, Eier- oder Kartoffelsalat ansonsten mit Apfel-, Kirsch- oder Schokokuchen eingedeckt. Die obligatorischen Begrüßungsreden hielten sich in Grenzen. Fred Puck, der Vorsitzende des Vereins, beließ es dabei, seine Gäste kurz zu begrüßen und darauf hinzuweisen, dass noch einige Überraschungen zu erwarten sind. Fast schon entschuldigend weißt Vorstandsmitglied Günter Westenburger darauf hin: „In der Größenordnung haben wir so ein Fest noch nicht veranstaltet.“ Völlig unbegründet, denn das Jubiläumsfest, war bestens organisiert. Alle eingesetzten Mitglieder waren präsent und die fröhliche Gesellschaft hatte ihren Spaß. An den Ausgaben für Wurst, Fleisch, Salate und Kuchen bildeten sich sehr schnell lange Schlangen, denn kaum jemand konnte sich den appetitlich drapierten Angeboten entziehen. „Wir sind total happy, dass wir hier in diesem prachtvollen Ambiente feiern können“, sagt Puck. Dass das möglich wurde, hat der Verein dem Gutsverwalter Dankward von Dörnberg zu verdanken, der die Fläche und die Räumlichkeiten des Schlosshofes Garath zur Verfügung gestellt hat. „Er ist nicht nur Mitglied in unserem Verein, sondern er unterstützt uns auch so gut er kann“, ergänzt Puck. Der 253 Mitglieder umfassende Verein ist bunt gemischt und legt viel Wert auf Kooperation mit den anderen Vereinen und Institutionen im Stadtteil. „Das ist wichtig, denn als Einzelkämpfer kommt man heute nicht weiter“, meint der Vorsitzende. Jürgen Meier, ein weiteres Mitglied des Vorstandes, erwähnt, dass es leider viel zu wenig junge Leute gibt, die sich für den Verein ehrenamtlich engagieren. „Es wäre wunderbar, wenn sich uns auch jüngere Menschen anschließen würden, damit wir weiter gute Vereinsarbeit leisten können“, so Meier. Das Jubiläumsfest im prachtvollen Ambiente könnte durchaus dazu beitragen, so manchen zu finden, der sich dem Verein anschließt. Vielleicht ist sogar ein Aufnahmeformular mit erstmaliger Beitragsfreiheit bei den mannigfaltigen Tombola Preisen?
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