Brutaler Mord auf Duisburger Fahrgastschiff

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  Duisburg: Mord auf Duisburger Fahrgastschiff |
Auf dem Fahrgastschiff MS-Gerhard Mercator kam es am letzten Samstag
gegen 21:00 Uhr zu einem Mordfall mit einer Handfeuerwaffe.

Lord George Moad, Duke of Northumberland, hatte seine Freunde zum Abschiedsdinner auf das Fahrgastschiff MS- Gerhard Mercator geladen. Es sollte seine letzte Einladung sein,- ein sog. Abschiedsessen, bevor er für immer nach Australien auswandert, um dort seinen Lebensabend zu verbringen,--- doch niemand wußte dies und vor allem nicht warum.

Schon seit längerer Zeit tat Lord Moad sehr geheimnisvoll. Die wildesten Gerüchte machen die Runde,--- und endlich war es dann so weit.-----
Lord Moad hob sein Glas, um die große Überraschung zu verkünden, von der selbst seine Frau, Lady Maud-Ruth Moad, und seine Tochter nichts ahnten.
Als Lord Moad gerade dabei war, seine Ehefrau Lady Maud-Ruth Moad und Tochter Ruth Maud Moad zu enterben, fällt ein Schuss.----
Ziemlich tot lag die Leiche von Lord Moad am Boden,--- die Gäste wurden sofort mit ins Geschehen einbezogen und mußten helfen, die Leiche zu entsorgen.

Lady Drinkingfield, bekannt wegen ihrer Alkoholsucht,- und auch Sir Caruso Cappuccino konnten nicht klären, aus welcher Richtung denn nun  der Schuß kam. Lustigerweise gab es etliche Tatverdächtige,--- z.B. der berühmte
„Grüne Bogenschütze“ oder ,,Der Frosch mit der Maske“
oder ,,Der schwarze Abt,,--- alle aus den bekannten Edgar-Wallace-Filmen.

Die Gäste wurden zwischen den einzelnen Menugängen auch durch den Gesang von Tochter Ruth Maud beglückt.
„Der Mörder ist immer der Gärtner“ oder
„Sei hier Gast“ --- gehörten ins Repertoire der hübschen Tochter,
die von ihrer beknackten Mutter Lady Maud-Ruth Moad und dem Vater
Lord George Moad immer wieder unterbrochen wurde.
Dem Lord gefiel definitiv nicht die Darbietungen der Tochter,--- dafür aber mehr die Landung der Amerikaner auf dem Mond,---
die dazu führte, daß wir, also die Gäste, die etwas abgeänderte Nationalhymne der Briten sangen.---- !!!!! -----Man schrieb doch das Jahr 1969-----
Auch durfte Butler Jonathan Smith nicht fehlen,--- kündigte er doch jeden Gang mit langgezogenen „Aaahs“ und „Ooohs“ an,-
und wurde von Lady Maud-Ruth Moad permanent bedrängt,
doch etwas lieber und netter zu ihr zu sein, ----- ! ? Oh oh oh----

Nach dem Schuss,- und der ziemlich toten Leiche von Lord Moad
schlug die Stunde von Inspector Find Out, von Scotland Yard,
der natürlich im klassischen Scotland Yard-Trenchcoat die Gäste befragte
und nach dem Dessert schließlich den Mörder ausfindig machte !!!!!
Doch vorher bat er uns Gäste, auf Zetteln Vorschläge für den Mörder und das Strafmaß zu machen.
Das Ergebnis war für uns doch sehr verblüffend, denn der Täter war nicht etwa --- der Gärtner,-
--- auch nicht ,, Der Frosch mit der Maske,, -
--- auch nicht ,,Der Grüne Bogenschütze,,
--- auch nicht ,,Der schwarze Abt,,
--- Lady Maud-Ruth Moad hatte ein Alibi, sie saß mit ihrem schlecht sitzenden Hüfthalter auf der Toilette und hatte Probleme ihn zu ordnen -----
--- Tochter Ruth-Maud war mit ihrem Pianisten
Albert Hall irgendwie und irgendwo zu Gange---- ! ?
--- Butler Jonathan Smith war in der Küche und hatte viele Zeugen.

------ Nein,---  der Mörder war einer der Gäste,---
der später dann im Hafen am Schwanentor beim Anlegen des Schiffes,
  von Scotland Yard in Empfang genommen werde konnte.-----

Resumè :
--- Eine herrliche 3,5 Stunden-Tour auf dem Rhein,
--- mit einem vorzüglichen 4-Gänge Menue,
--- und mit 6 wunderbaren Schauspielern.
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8 Kommentare
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Günther Gramer aus Duisburg | 16.04.2018 | 19:42  
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ANA´ stasia Tell aus Essen-Ruhr | 16.04.2018 | 19:44  
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Armin von Preetzmann aus Castrop-Rauxel | 16.04.2018 | 20:30  
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Jürgen Daum aus Duisburg | 16.04.2018 | 20:38  
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Regine Hövel aus Dinslaken | 16.04.2018 | 23:12  
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Dagmar Drexler aus Wesel | 17.04.2018 | 08:38  
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Andrea Gruß-Wolters aus Duisburg | 17.04.2018 | 10:56  
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Annegret Freiberger aus Menden (Sauerland) | 17.04.2018 | 16:01  
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