Dieter Jung in der Cubus Kunsthalle

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Die Ausstellung "Dieter Jung looking forward" ist seit gestern (9. September 2016) in der Cubus Kunsthalle zu sehen, und zwar noch bis zum 16.10.2016.

Sie soll einen Einblick indas künstlerische Schafen des Künstles bieten. "Bereits in den Spiegelbildern der sechziger Jahre zeigen sich die Konstanten, die Jung in seinem Werk verfolgt: die Auseinandersetzung mit Farbe und Licht, Raum und Bewegung und im Besonderen die visuelle Wahrnehmung und praktische Erkundung neu entwickelter Medien-Technologien. Parallel zu gemalten, großformatigen Porträts wie Nietzsche, Freud oder Giacometti, die aus sich horizontal und vertikal durchdringenden Schwingungsstrukturen entstanden, entwickelte Jung 1977 die ersten Gedichthologramme, die von H. M. Enzensberger speziell für seine holographischen Arbeiten verfaßt wurden und nun als Lichtgebilde in der Luft schweben. Die Hologramme verlieren im weiteren Verlauf der Werkentwicklung ihren gegenständlichen Bezug und beschränken sich hauptsächlich auf Farbfelder und Raumflächen, die als abstrakte, dreidimensionale Lichtskulpturen zu verstehen sind," berichtet die Kunsthalle in der Einladung.

"Der Künstler lotet die Grenzen von Farbe und Materialität aus," würde der Kunstkenner jetzt behaupten. Schön bunt und farbig ist die Ausstellung auf jeden Fall. "jung begann mit dem Informel. Er beschäftigt sich mit dem persönlichen Ausdruck," ergänzt Kay Heymer von der Stiftung Museum Kunstpalast, Düsseldorf. Das Augen hat jedenfalls viel zu entdecken.

"Die erste Ausstellung von Jung war hier im Jahre 2007," ergänzt Claudia Schäfer, die Direktorin der Kunsthalle.
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