Kolumne 13: Handtaschen für den Mann!

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Frauen haben Handtaschen. Sie nutzen sie für Kosmetikartikel, Präservative, Visitenkarten, Notizzettel (z. B. Einkaufslisten) + Stifte und was frau / Frau sonst noch braucht.

Wollte der Herr der Schöpfung eine Tasche für seinen Kleinkram mitnehmen, mußte er Einkaufstüten, Pilotenkoffer, Gürteltaschen u. ä. mit sich führen. Das soll sich ändern.

"Ein Pilotenkoffer nur für Äpfel und Butterbrotdose? Das ist doch albern," findet Anselm. Also hat er sich auf den Weg gemacht, selbst Hand-Taschen für den Herrn von Welt zu entwerfen. Seine Beobachtung: "Der Mann möchte seine Hände freihaben und trotzdem alles mit sich führen. Warum also nicht die Haupt-Handtasche am unteren Jackenärmel befestigen? Sie hat etwa die Größe eines Kulturbeutels. Darin kann man Tabakbeutel, Feuerzeug, Geldbörse, Brille, Brieftasche und andere Dinge in dieser Größenordnung mit sich führen.

Kleine Jackentaschen sind überall über die Jacke verteilt - für das Kleingeld und das Kondom. So kann man / Mann viel mehr mit sich führen als Frauen.

Handtaschen für den Herren haben nach den Worten von Anselm eine lange Tradition in der Menschheitsgeschichte. Früher lebten die Menschen als Sammler und Jäger. "Und was haben sie gejagt? Natürlich Beutel-Tiere. Mit den Beutelfellen konnten sich die Männer auch beim Obst-, Früchte- und Gemüsesammeln beteiligen. Erst mit dem Beginn der Knechtschaft, der sogenannten Emanzipation der Frau, wurden ihnen die Handtasche von selbsternannten Moralaposteln verboten. Die gute alte Tradition muß wiederbelebt werden!"
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