Lesezeichensammlung

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  Eine Anregung, meine Lesezeichen-Sammlung im Netz zu zeigen, möchte ich mit diesem Artikel umsetzen.

Nach und nach werde ich weitere Fotos der Sammlung hochladen und hoffe, dass die Seite ab und zu Interesse findet.

Zu sehen sind

- Scherenschnitte aus China - diese Zeichen gehören mit zu meinen Lieblingsexemplaren .

Ein interessantes Lesezeichen ist das Zeichen der Firma Contergan.

Die Lesezeichen vom Schneider-Verlag sind beweglich, die Figuren können die Augen öffnen und strecken die Zunge raus.

Zwischen ca. 1960 und 1970 hat der rororo-Verlag eine Trachtenserie herausgebracht. Diese Zeichen sind bei Sammlern besonders beliebt.

Spannend finde ich auch die Serie aus Neuseeland, die Zeichen werden Kriegsveteranen gewidmet.

Das Bastel-Zeichen aus der DDR haben direkt auch einen pädagogischen Auftrag, wie übrigens viele Lesezeichen aus der DDR.

Ich zeige nur einen kleinen Ausschnitt der Sammlung, die ich auch ab und zu in Bibliotheken ausgestellt habe.

Gerne möchte ich auf eine Internetseite verweisen. Dort wird über meine Ausstellung in Leipzig berichtet: http://www.leipzig-fernsehen.de/Aktuell/Leipzig/Ar...
Zitat:
"Zu sehen sind Lesezeichen, die sich durch ihre Vielfalt von Farben, Formen und den Materialien auszeichnen. So gibt es Exemplare aus Seide oder anderen Textilien, die als persönliches Geschenk bestickt wurden, einige Lesezeichen sind aus Metall mit Kunst-Motiven, andere aus unterschiedlichen Kunststoffen und natürlich gibt es auch viele aus Papier. Ein Bereich umfasst Zeichen für Kinder mit Bastelanleitungen oder auch ein Lesezeichen-Puzzle, bei dem mehrere Lesezeichen ein Bild ergeben.

Die Exponate stammen aus der privaten Sammlung der Duisburgerin Rosemarie Abel, die vor 25 Jahren begann, Lesezeichen statt Postkarten aus dem Urlaub als Erinnerungsstück mitzubringen. Später erweiterte sie über ebay ihre Sammlung und fand über das Internetauktionshaus Kontakt zu Sammlern aus vielen Ländern bis hin nach Australien. Unterdessen verfügt sie über eine umfangreiche Sammlung, deren älteste Exemplare 140 Jahre alt sind. Seit 2007 stellt Rosemarie Abel ihre Lesezeichen aus. Auf die Bibliothek Plagwitz als Ausstellungsort ist sie über das Internet aufmerksam geworden - in diesem Haus voller Bücher wollte sie Ihre Sammlung unbedingt präsentieren.

Die Ausstellung wird vor Ort von Bibliothekarin Kerstin Andruschow betreut. „Besonders schön finde ich die Lesezeichen aus Belgien, die dort seit vielen Jahren als Andenken verkauft werden und geklöppelten Zeichen nachempfunden sind. Auch die Metall-Lesezeichen gefallen mir sehr gut, weil es sich hier um ein eher ungewöhnliches Material handelt, das sehr kunstvoll verarbeitet wurde“, lobt sie die Präsentation. " Zitat Ende

Unter der Seite www.trier.de habe ich heute (7.6.15) folgenden Artikel gefunden:
Ausstellung mit Lesezeichen im Palais Walderdorff
(pe) In einer neuen Ausstellung präsentiert die Stadtbibliothek Palais Walderdorff bis 9. Juli Lesezeichen, die in zurückgegebenen Büchern gefunden wurden. Individuell gestaltete Einzelstücke sind ebenso vertreten wie Exemplare, die tausendfach zu Werbezwecken gedruckt wurden. Schon seit dem 14. Jahrhundert wurden Lesezeichen verwendet. Es gab Leserädchen, Lesebändchen, Stecklesezeichen und Einlegelesezeichen. Diese Variante setzte sich durch. Vor allem für leidenschaftliche Leseratten sind sie ein unverzichtbares Utensil. Die Idee zu der Ausstellung im Foyer geht auf eine Initiative der Bibliotheksmitarbeiter zurück, nachdem sich im Ausleihbetrieb immer mehr Lesezeichen angesammelt hatten. Die Schau ist geöffnet Montag, Dienstag, Freitag, 12 bis 18 Uhr, Mittwoch, 9 bis 13 Uhr, Donnerstag, 12 bis 19 Uhr, und Samstag, 10 bis 13 Uhr.
Artikel-Ende

Ebenfalls am 7.6.15 habe ich gefunden: http://www.wochenanzeiger-muenchen.de/laim/vermisc...

Ausstellung vergessener Lesezeichen

Unter dem Motto „Lesezeichen – die Stadtbibliothek Laim verrät, was in Büchern wirklich steckt“ zeigt die Laimer Stadtbibliothek (Fürstenrieder Straße 53) eine kleine Ausstellung. Postkarten, Bierdeckel, Liebesbriefe und ein Perlenarmband - die Stadtbibliothek Laim hat Dinge gesammelt, die ihre Kunden in zurückgebrachten Büchern vergessen haben und präsentiert von Montag, 7. Juli bis Montag, 28. Juli Hübsches, Schräges und Kurioses in einer liebevollen kleinen Ausstellung. Die Ausstellung ist kostenlos im Rahmen der Öffnungszeiten der Bibliothek zu besichtigen: Mo, Di, Do, Fr von 10 bis 19 Uhr und Mi 14 bis 19 Uhr. Nähere Informationen unter Tel. 1 27 37 33 - 0 oder unter www.muenchner-stadtbibliothek.de/laim im Internet. Artikel Ende

Denjenigen, die mehr über Lesezeichen erfahren möchten, kann ich diese web-Seite empfehlen
http://www.miragebookmark.ch/lesezeichen.htm


Jetzt erst einmal ein herzliches Dankeschön für das Interesse und einen herzlichen Gruß
von Haus zu Haus
rs a
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2 Kommentare
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Paul Scharrenbroich aus Monheim am Rhein | 22.04.2015 | 06:28  
29.735
Jürgen Daum aus Duisburg | 22.04.2015 | 12:21  
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