Poseidon in Ruhrort

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Ruhrort ist der Duisburger Haufenstadtteil. Er ist seit heute um eine Attraktion reicher. Der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder enthüllte vor diversen geladenen Gästen und Pressevertretern die Skulptur "Echo des Poseidon" - sie stammt von Markus Lüpertz. "Von einem fünf Meter hohen Sockel wird er schwebend sein Element, das Wasser beobachten. Der Meeresgott steht auch bei Hochwasser auf sicherem Posten," wie Schröder betont.

"Dies ist der ideale Platz für diese Statue. Ich hatte die Insel dank der Kulisse mit Fluß und Brücke immer im Blick" ergänzt Lüpertz.

Daß die Duisburger Hafen AG ausgerechnet Lüpertz angesprochen hat, eine Skulptur anläßlich des 300. Geburtstags des Hafens zu schaffen, ist wohl kein Zufall. Lüpertz ist Maler, Bildhauer, Grafiker und Dichter. Seine erste künstlerische Heimat war am Niederrhein - in der ehemaligen Werkkunstschule Krefeld. Und Rheydt war die erste Stadtion, in der die junge Familie Lüpertz nach ihrer Flucht aus der Tschechei 1948 lebte.

Ganz egal, was spitze und böse Zungen nun behaupten werden - die Skulptur gefällt.
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