2 Jahre danach.....Zwischen Trauer und Hoffnung

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Duisburg: leidende Familie | Trauer und Hoffnung wechseln sich nun seit zwei Jahren ab. Im Juli 2015 berichtete ich über das große Unglück, welches nur unter dem Namen "der Fall Pascha" in aller Munde ist. (siehe mein Beitrag http://www.lokalkompass.de/duisburg/leute/rottweil...) . Viele Menschen sind in dieser Zeit wieder zum Alltag übergegangen und haben das Geschehen vergessen oder einfach aus den Gedanken gestrichen. Einige Wenige fragen noch nach dem Wohlbefinden der kleinen D. und wie es der Familie geht. Andere gehen zur Tagesordnung über und trotz der vielen erneuten Vorkommnisse mit anderen Hunden, die kleine Kinder lebensgefährlich bissen, hört man leider in der Überzahl die Sprüche, dass es sich nur um Ausnahmefälle und Versagen der Hundehalter handelt. Bilden Sie sich selber Ihre Meinung darüber, denn jedes Wort ist erzählt und geschrieben.
Die Mutter der kleinen D. hat in diesen zwei Jahren sehr viele familiäre Rückschläge einstecken müssen und es ist fast unbegreiflich, wo sie die Kraft und den Willen zum Durchhalten aufbringt. Was mit den Tätern, vermeintlichen Tätern, geschah, ist absolut an dieser Stelle unerheblich. Wichtig ist die Frage, wie es dem Mädchen geht?!? Wie kann ein kleines Kind damit Leben und die Operationen und die folgenden Operationen aushalten? Wie kann die Familie das durchstehen ohne zu zerbrechen?
Ich glaube fest, dass viele aufmunternde Worte und Zeilen an dieser Stelle zeigen können, dass die Familie nicht alleine ist und noch immer viele Bürger, viele Menschen mit Herz, an sie denken und für sie beten.
Halten Sie sich also nicht mit Kommentaren zurück und muntern durch einige Zeilen die Familie auf.
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2 Kommentare
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Olaf Oberkalkofen aus Duisburg | 27.07.2017 | 13:46  
Susanne Schmengler aus Duisburg | 27.07.2017 | 15:46  
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