Brand im Einfamilienhaus in Duisburg-Wehofen - Räume nicht mehr bewohnbar

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Update:

Nach Abschluss der Löscharbeiten musste die weitere Nutzung der betroffenen Doppelhaushälfte untersagt werden. Die Bewohner wurden von Verwandten aufgenommen. Die benachbarte Doppelhaushälfte darf unter Auflagen weiter genutzt werden.

Im Einsatz waren Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr aus Walsum, Hamborn und Duissern sowie die Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehr aus Walsum und Hamborn/Marxloh mit insgesamt 80 Einsatzkräften. Um während der Löscharbeiten den Grundschutz für das Stadtgebiet aufrecht zu erhalten, wurde die Freiwilligen Feuerwehren aus Ruhrort/Laar und Homberg eingesetzt.

Die Polizei hat die Brandursachenermittlung aufgenommen. Der Einsatz für die Feuerwehr wurde nach rund neun Stunden vorerst beendet. Die Einsatzstelle wird im Tagesverlauf immer wieder durch die Feuerwehr kontrolliert.


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Die Feuerwehr Duisburg wurde am Donnerstag, 22. Dezember, um 7.10 Uhr wegen einer "unklaren Rauchentwicklung" in einem Einfamilienhaus in Duisburg-Wehofen alarmiert. Einheiten der Feuerwachen Walsum und Hamborn rückten aus. Vor Ort wurde eine Verrauchung innerhalb des Gebäudes festgestellt. Die Brandausbruchstelle konnte noch nicht lokalisiert werden.

Die Bewohner des Hauses (ein Vater mit zwei Kindern) wurden in Sicherheit gebracht. Alle sind unverletzt. Da das Gebäude zurzeit nicht betreten werden kann, werden die Personen in einem Rettungswagen betreut.

Durch die Feuerwehr wird zurzeit versucht die Brandausbruchstelle zu finden. Es werden Zwischendecken mit der Kettensäge geöffnet. Hier werden immer wieder Glutnester aufgefunden.

Der Brand hat keine Auswirkungen auf die Nachbarschaft.

Die Feuerwehr ist zurzeit mit elf Fahrzeugen und 40 Einsatzkräften vor Ort. Erkenntnisse zur Brandentstehung liegen zurzeit nicht vor.
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