Erdbeben wird simuliert: I.S.A.R. Germany stellt sich Einsatztest der Vereinten Nationen

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Mit Rettungshunden macht sich I.S.A.R. auf die Suche nach Verschütteten. (Foto: Archivfoto: I.S.A.R.)
Vom 8. bis 10. Mai wird die deutsche Hilfsorganisation I.S.A.R. Germany im schweizerischen Epeisses an der 72-Stunden-Übung ACHILLES teilnehmen. Dabei wird I.S.A.R. Germany, die ihren Hauptsitz in Duisburg hat, von der UN-Organisation INSARAG erneut für internationale Einsätze zur Suche und Rettung von Menschen - unter anderem nach Erdbebenkatastrophen - zertifiziert.

Erstmals hat I.S.A.R. Germany diesen Einsatztest im Jahr 2007 erfolgreich absolviert, bis heute als einzige deutsche Nichtregierungsorganisation. Einem solchen Einsatztest müssen sich alle klassifizierten Teams alle fünf Jahre stellen.

Während der Übung wird ein Erdbeben der Stärke 7,5 auf der Richterskala simuliert. Zahlreiche Menschen werden verletzt, viele sind unter Trümmern verschüttet. Für I.S.A.R. Germany bedeutet dies, mit Rettungshunden und modernster Ortungstechnik nach den Verschütteten zu suchen und sie mit Bergungstechnik zu befreien. Anschließend müssen die Menschen professionell medizinisch versorgt werden.
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