Hochheide startet mit Blumenpflanzaktion ins Frühjahr

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Hochheide blüht auf! Gemäß diesem Motto trafen sich Klaus Krebber (r.), Robert Tepes (l.) und Helmut Oberreiter (3. v. l.) vom Vorstand des Hochheider Werberings am Blumenmarktstand von Peter Stenz. Fotos: Hannes Kirchner
 

Unter dem Motto „Blühendes Hochheide“ startet die Hochheider Werbegemeinschaft ins Frühjahr. Zur Verschönerung des Marktes an der Glückaufstraße, des Gehwegs am Schulhof der Marktschule und der übrigen Bereiche rund um die Ladenstadt, entstehen bunte Beete und werden leuchtende Blumen in Pflanzkästen gesetzt.

Keine Frage, Hochheide soll einladender, sauberer, bunter und lebendiger werden. Zurzeit erfreuen zahlreiche gelbe Narzissen Augen und Herz der einkaufenden Besucher. Sie blühen in den Beeten der Baumscheiben, deren Patenschaft die Hochheider Werbegemeinschaft schon seit längerem übernommen hat.
„Nach den Narzissen kommen die Sommerblüher in die Baumscheiben“, kündigt Helmut Oberreiter, Beisitzer in der Werbegemeinschaft, an. Außerdem befinden sich am Markt und in der näheren Umgebung an 20 Lichtmasten Blumenampeln, die Ende April mit Geranien bepflanzt werden. „Alles in allem soll es freundlicher aussehen.“
In den nächsten Tagen werden zudem die Stromkästen am Hochheider Markt soweit wie möglich gereinigt. Alles dies ist jedoch nur möglich, weil Hochheider Bürger, Kaufleute und Markthändler mit kleinen und großen Spenden diese Aktivitäten unterstützen.

Positive Stimmung in Hochheide spürbar


Oberreiter hat stets ein Auge darauf, dass die Flächen sauber gehalten werden. Gerade jetzt, da neuer Elan in den Stadtteil gekommen ist. Denn was für die Pflanzenwelt gilt, gilt für die Geschäftswelt schon lange.
Seitdem die großen Mode- und Schuhfilialisten 2014 in die Ladenstadt eingezogen sind, ist eine positivere Stimmung spürbar. Die rührt vielleicht auch daher, dass man sich von der Politik einiges erhofft: Fördermittel in Millionenhöhe von Bund und Land für die Sanierung der Hochhaussiedlung sind zumindest zugesagt.

Fördermittel für den Stadtteil zugesagt


Und auch an der gegenüberliegenden Seite – im Dreieck Moerser Straße, Ottostraße und Rheinpreußenstraße – tut sich was. Von dem dort geplanten Einkaufs-Areal Nühlen erhofft man sich eine weitere Belebung per Synergieeffekt. Doch das ist Zukunftsmusik. Zurück in die Gegenwart.
Die größte Besucherfrequenz erlebt Hochheide an den Markttagen mittwochs und samstags. Ein breites Angebot an Produkten – darunter auch Textilien – und günstige Preise machen Hochheide zum Einkaufsziel für Menschen mit kleinem und großem Portemonnaie. Davon profitiert natürlich auch der Einzelhandel vor Ort. Apotheke, Friseur, Zweiradhandel, Wurstwarenfachgeschäft, Möbelgeschäft, Blumenläden, Dekorations- und Geschenkartikler und ein Vollsortimenter decken alles ab für den persönlichen Bedarf.
Das Schöne ist: Hochheide und die Ladenstadt in Höhe der Moerser Straße 230 sind auch mit den Buslinien gut zu erreichen. Kostenfreie Parkplätze gibt es zudem reichlich.
Und was erhofft sich die Werbegemeinschaft von der Politik vor Ort?
„Dass wir nicht vergessen werden“, erklärt Oberreiter. „Wir hoffen, dass wir in Zukunft stärker von der Stadt in unserem Vorhaben unterstützt werden.“ – und verweist augenzwinkernd auf die Fördermittel für die Verschönerung des Stadtbildes, die Hochheide 2014 nicht erhalten hatte.
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