Klaus Roskothen nach jahrzehntelanger Zugehörigkeit zum VHS-Vorstand verabschiedet

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Volkshochschuldirektor Dr. Gerhard Jahn (lks) und Klaus Roskothen (Foto: Presseamt)

Volkshochschuldirektor Dr. Gerhard Jahn hat zu Beginn der konstituierenden Sitzung des neuen VHS-Vorstandes am 20. Februar 2013 dessen langjährigem Mitglied, Klaus Roskothen, mit einem Blumenstrauß und einem Buch für sein Engagement gedankt.

Roskothen habe die Arbeit der hauptamtlichen Mitarbeiter über Jahrzehnte immer sehr kritisch begleitet, was ihnen zwar das Leben nicht immer leicht gemacht, aber stets zu Verbesserung des VHS-Angebotes beigetragen habe. „Ich habe heute zwar Blumen gekriegt, aber ich habe unverblümt was gesagt“, war sich der geehrte im Nachhinein mit Dr. Jahn einig.

Klaus Roskothen kann sich selbst nicht mehr erinnern, wann er zum ersten Mal in das Mitbestimmungsgremium der Volkshochschule gewählt wurde, in dem neben den hauptamtlichen Mitarbeitern auch gewählte Vertreter der Kursleiter und Teilnehmer sitzen. Es muss irgendwann in den 1960er Jahren gewesen sein. Mit Unterbrechungen hat er bis zum vergangenen Jahr im VHS-Vorstand mitgearbeitet.

Er wollte das Programm der VHS aktiv mitgestalten und das ganze „kritisch beleuchten“. Dass der inzwischen 76jährige nicht mehr kandidiert hat, begründet er mit seinem Alter: „Ich habe gedacht, bevor ich tüttelig werden könnte, sollte ich freiwillig aufhören.“
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