Nicht gegafft, sondern geholfen: eine gute Nachricht!

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Gaffer, für die schreckliche Unfälle reinstes Entertainment sind. Die Einsatzkräfte eher behindern und bepöbeln als auf ihr voyeuristisches Vergnügen zu verzichten. Solche Nachrichten sind mittlerweile auch hierzulande leider längst an der Tagesordnung.

Die zunehmende Verrohung, der völlige Verlust an Respekt und Menschenachtung wird aktuell aber getoppt durch den jüngsten Fall aus Florida/USA. Da ertrinkt ein gehbehinderter 31-jähriger Familienvater vor den Augen von fünf Teenagern, die ungerührt am Ufer zusehen, lachen, den Mann verhöhnen, filmen und den Todeskampf als Handyvideo ins Netz stellen. Ohne Worte!

Es geht aber auch anders. Als am vergangenen Samstag in Duisburg-Laar ein siebenjähriger Junge beim Spielen mit einem achtjährigen Mädchen aus noch ungeklärter Ursache in den Rhein stürzt und 200 Meter flussabwärts treibt, springt ein 61-jähriger Duisburger unter eigener Lebensgefahr hinterher, kann den Jungen zum Glück retten.

Eine gute Nachricht! Schön, dass es die auch noch gibt!
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Sabine Hegemann aus Essen-Steele | 25.07.2017 | 14:12  
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