Zusteller - ein Idealer Job: Bewerbertag beim Wochen-Anzeiger Duisburg

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Für mich ist die Arbeit als Zustellerin genau das Richtige", sagt Heike Jacobs. Wer ihre Kollegin, ihr Kollege werden möchte, sollte unbedingt beim Bewerbertag des Duisburger Wochen-Anzeigers vorbeischauen. Foto: Hannes Kirchner
Duisburg: Medienhaus, Harry-Epstein-Platz 2 | Flexible Arbeitszeiten, viel Bewegung an der frischen Luft und das schöne Gefühl, etwas dazu zu verdienen: Heike Jacobs ist sehr gerne Zustellerin. Zweimal pro Woche bringt die Meidericherin Lesern pünktlich „Ihren“ Wochen-Anzeiger bis an die Haustür. Wer ihre Kollegin, ihr Kollege werden möchte, sollte unbedingt beim Bewerbertag am Montag, 18. April, von 10.30 Uhr bis 17 Uhr, im Medienhaus am Harry-Epstein-Platz 2, vorbeischauen.


„Ich laufe sehr gerne und für mich gibt es nichts Schöneres, als draußen zu sein“, erzählt Heike Jacobs. So hat die 48-Jährige nicht lange überlegt, als ihre Nachbarin ihr vor einem Jahr vorschlug, sich als Botin beim Wochen-Anzeiger zu bewerben. „Ich hatte durch Krankheit meinen Job verloren und war auf der Suche nach einer Beschäftigung“, erzählt die sympathische Frau und fährt fort: „Für mich war es jedoch ganz wichtig, dass ich flexibel sein kann.“ Denn die Duisburgerin betreut ihren sechsjährigen Enkelsohn. Und für diesen möchte Heike Jacobs so viel wie möglich da sein. „Dass ich auch mal eine Stunde später oder früher anfangen kann zu verteilen, finde ich einfach optimal“, freut sich Heike Jacobs. Es könne immer mal was sein, dass der Kleine krank wird oder aber etwas anderes Unvorhergesehenes. Nicht zeitgebunden zu sein, findet sie daher einfach klasse. Die einzigen zeitlichen Vorgaben, die sie als Botin zu erfüllen hat, sind: „Mittwochs müssen die Zeitungen bis 18 Uhr verteilt sein und samstags bis 16 Uhr.“
Heike Jacobs verteilt zweimal pro Woche jeweils 500 Exemplare des Wochen-Anzeigers. Sie erzählt: „In der Regel fange ich so gegen 9.30 Uhr an und bin in etwa vier Stunden fertig.“ So ist sie ab etwa 14 Uhr zuhause und hat noch jede Menge Zeit für ihren kleinen Enkelsohn und andere Dinge. „Für mich ist die Arbeit als Zustellerin genau das Richtige, da ich mir die Zeit selber einteilen kann“, sagt die Duisburgerin. Durch den Zusatzverdienst kann sich die Familie auch mal kleine Extra-Wünsche erfüllen wie etwa den Besuch eines Freizeitparks oder neue Spielsachen für den Enkelsohn.

Einarbeitung sehr schnell und problemlos


Ihre Einarbeitung erfolgte sehr schnell und problemlos. „Das erste Mal bin ich nebenher gelaufen, und bereits beim zweiten Mal habe ich alleine verteilt,“ erinnert sich Heike Jacobs. Die gebürtige Meidericherin, die ursprünglich aus dem Verkauf kommt, mag an ihrer Zustellertätigkeit auch besonders: „Dass man auch schon mal nette Leute kennenlernt.“ Außerdem sei es jedes Mal schön zu erleben, wenn Leser, die sich auf „ihre“ Zeitung freuen, sie bereits erwarten.

„Für Mütter oder für jeden, der sich etwas dazu verdienen möchte, oder aber für Rentner, die ihre Rente aufbessern wollen, ist die Tätigkeit als Zusteller ideal“, sagt Heike Jacobs mit Überzeugung und ergänzt: „Man ist nur zweimal pro Woche unterwegs und hat was auf dem Konto.“ Beim Bewerbertag am Montag, 18. April, können Interessierte sofort erfahren, ob ein Bezirk in Wohnortnähe frei ist. „Es besteht die Möglichkeit, direkt vor Ort einen Arbeitsvertrag abzuschließen“, erklärt Bernd Steven, Regionalleiter der Funke Logistik Emscher-Lippe GmbH. Falls es mehrere Bewerber für einen Zustellbezirk gibt, können sich Interessierte auf eine Warteliste setzen lassen. Beim Bewerbertag gibt es auch Infos zu Regelarbeitszeiten und Verdienstmöglichkeiten. Um als Zusteller arbeiten zu können, muss man mindestens 14 Jahre alt sein. Schüler bis 16 Jahren dürfen lediglich zwei Stunden am Tag verteilen. Die Arbeitszeiten für Boten ab 16 Jahren können vor Ort geklärt werden.
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