Neue Zoo-Schönheit heißt "Najla"

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Warten in Ruhe ab: Najla und Lindani aus Köln, zur Zucht in Duisburg. (Foto: Hannes Kirchner)
Vier Giraffen sind zurzeit im Duisburger Zoo beheimatet. Neben Najla, dem neuen Jungtier der Anlage, leben dort noch Malindi, die Mutter, Lindani aus Köln und Keringo der Bulle.

Besonders Keringo war neugierig auf das Geschehen am Giraffengehege. Eine Menschentraube fand sich dort ein, vor ihm Blitzlichtgewitter von vielen Kameras und mitten drin er, der natürlich daran gewöhnt ist, von Zoobesuchern fotografiert zu werden. Doch an diesem Tag ging es nicht nur um ihn.
Sondern eigentlich sollte Najla, die sich weit im Hintergrund aufhielt, "getauft" werden. Das Event wurde auf die Bekanntgabe des Namens der jungen Netzgiraffen-Schönheit beschränkt.
Danach ging es nur noch um die Stadtwerke-Giraffenwelt, denn seit dem 1. März haben Stadtwerke Duisburg und Zoo Duisburg ihre langjährige partnerschaftliche Zusammenarbeit neu gedeihen lassen. Keringo wohnt nun in der "Stadtwerke-Giraffenwelt". Ein Schild wird die Besucher darauf hinweisen.
"Als öffentliche Einrichtung sei man auf Sponsoren angewiesen", teilte Zoo-Vorstand Achim Winkler mit. Zwei Jahre lang läuft nun das neue Energie-Sponsoring für das Tiergehege. Über den finanziellen Rahmen wollte man nichts sagen. Die Redner lobten einvernehmlich die gute Zusammenarbeit und hoben die Bedeutung des Zoos für Duisburg hervor.
Der Name des Giraffenjungtieres wurde übrigens von den Lesern der Stadtwerkekundenzeitschrift aus drei Vorschlägen ausgewählt: "Najla" werden nun rund eine Million Besucher jährlich bewundern können.
Und während auf dem kleinen Plateau vor dem Gehege weiterhin geredet und fotografiert wird, streckt Keringo abermals seinen Hals nach vorn. "Keringo ist neugierig", weiß Winkler. Irgendwie stand Keringo doch im Mittelpunkt des Tages.
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