Älter werden - Vortrag in der VHS

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Leben im Quartier, auch im Alter - wie soll das gehen? Die meisten Menschen möchten auch im Alter so lange wie möglich in ihrer vertrauten Umgebung leben können. Für die meisten ist der Umzug in ein Pflegeheim keine Alternative. Wie sehen die Visionen und Alternativen dazu aus?

Das vom Landtag beschlossene und inzwischen auch schon in Kraft getretene "Gesetz zur Entwicklung und Stärkung einer demographiefesten teilhabeorientierten Infrastruktur und zur Weiterentwicklung und Sicherung der Qualität von Wohn- und Betreuungsangeboten für ältere Menschen, pflegebedürftige Menschen und Menschen mit Behinderungen und ihre Angehörigen" (kurz GEPA NRW genannt) stellt diesen Wunsch der Menschen in den Mittelpunkt und wird die rechtliche Grundlage einer stärkeren ambulanten Ausrichtung und Quartiersentwicklung sein. Erste Schritte sind zwar schon gemacht, aber der Weg zu bedarfsgerechten Wohnquartieren ist noch lang. Dabei sind nicht nur Verwaltung und Politik gefragt, sondern die gesamte Stadtgesellschaft zur Solidarität und zum Handeln aufgefordert.

Mit schönen Worten wie diesen lädt der Seniorenrat der Stadt Duisburg und die örtliche Volkshochschule zu einem Vortrag ein. Staatssekretärin Martine Hoffmann-Badache spricht zu dem Thema "Älter werden aktiv bleiben Visionen von einem selbst bestimmten Leben im Quartier".

Der Vortrag dauert etwa eine halbe Stunde. Die Referentin informiert in allgemeiner Form über die noch neuen gesetzlichen Vorschriften. Man muß schon deutlich in dem Thema involviert sein, um dem Vortrag durchgängig zu lauschen - er war für den interessierten Laien einfach zu tiefgehend, um wirklich interessant und verständlich zu sein.
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