Ausschüsse des VRR

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Heute trafen sich die Mitglieder der neuen Verbandsversammlung des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR) zur konstituierenden Sitzung im Essener Rathaus. Dem Gremium gehören insgesamt 71 Kommunalpolitiker aus den 19 Städten und fünf Kreisen des VRR-Gebiets an. Die Fraktionen von CDU, mit 32 Abgeordneten, und von Bündnis 90/Die Grünen, mit 8 Abgeordneten, bilden gemeinsam erneut die Mehrheitskoalition in der Verbandsversammlung. Die SPD-Fraktion stellt insgesamt 31 Abgeordnete. Etwa ein Drittel der Abgeordneten sind neue Mitglieder innerhalb der Verbandsversammlung. Zum Verbandsvorsteher des VRR ab dem 05. Februar 2015 wurde der Mönchengladbacher Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners (CDU) gewählt der auch zugleich Vorsitzender des VRR-Verwaltungsrats wird.

Bei der konstituierenden Sitzung wurden noch weitere wichtige Personalentscheidungen getroffen:
Vorsitzender der Verbandsversammlung: Erik O. Schulz (Parteilos, OB Hagen)
Erster Stellvertreter: Volker Dittgen (SPD, Wuppertal)
Zweite Stellvertreterin: Martina Foltys-Banning (Bündnis 90/Die Grünen, Bochum)
Dritter Stellvertreter: Carsten Tum (SPD, Duisburg)
Vierte Stellvertreterin: Alexandra Gräber (CDU, Kreis Mettmann)

Vorsitzende der Fraktionen in der VRR-Verbandsversammlung sind:
Fraktionsvorsitzender CDU: Frank Heidenreich, Duisburg
Fraktionsvorsitzender SPD: Wolfgang Weber, Essen
Fraktionsvorsitzender Bündnis 90/Die Grünen: Norbert Czewinski, Düsseldorf

Die erste turnusmäßige Sitzung der neuen Verbandsversammlung und des neuen Verwaltungsrats findet am 12.Dezember 2014 statt. Im Fokus der kommenden Legislaturperiode steht für alle beteiligten Personen, dass der Verbund auch weiterhin ein Garant für eine qualitativ hochwertige und bezahlbare öffentliche Mobilität in der Region unter Wahrung der Wirtschaftlichkeit bleibt. Heute steht den Menschen in der Region ein leistungsstarker und vielfältiger öffentlicher Personennahverkehr zur Verfügung. Das dies auch zukünftig so bleibt und die anstehenden Herausforderungen zum Beispiel beim Erhalt und Ausbau der Infrastruktur gelöst und an der Weiterentwicklung eines gerechten und bezahlbaren Tarifes gearbeitet wird.

Da auch Duisburger Politiker erwähnt werden, gebe ich diese Pressemitteilung des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr gerne wieder.
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