Bärbel Bas und Mahmut Özdemir: Mehr Geld zur Eingliederung von Flüchtlingen in Arbeit

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„Das Jobcenter in Duisburg erhält fast 1,9 Millionen Euro zusätzlich für Jobvermittlung und Qualifizierung, um Flüchtlinge in Duisburg besser in Arbeit zu bringen. Das ist eine wichtige Unterstützung“, erklären die Duisburger SPD-Bundestagsabgeordneten Bärbel Bas und Mahmut Özdemir.

Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles trage mit dieser Unterstützung den zusätzlichen Anforderungen Rechnung, mit denen die Jobcenter aufgrund der hohen Flüchtlingszahlen konfrontiert seien. Für Bas und Özdemir ist klar: „Viele Flüchtlinge wollen arbeiten, sie haben Talente und Kompetenzen. Deswegen ist es wichtig, dass sie, wie andere Arbeitsuchende auch, durch die Jobcenter starke Unterstützung erfahren“. Die beiden Abgeordneten betonen: „Die Gelder kommen zusätzlich. Damit können wir sicherstellen, dass die schon hier lebenden Menschen die Unterstützung bekommen, die sie bei der Jobsuche brauchen. Wir dürfen keine Menschen gegeneinander ausspielen“.

Der Bundestag hatte beschlossen, die Mittel für Verwaltungskosten insgesamt um weitere 325 Millionen Euro und für Leistungen zur Eingliederung in Arbeit um 243 Millionen Euro zu erhöhen. Jetzt wird die erste der zwei Tranchen auf die Jobcenter verteilt. Konkret erhält das Jobcenter Duisburg mit dieser 1. Tranche 1.050.050 Euro für Personal, welches bei der Jobsuche unterstützt, und 808.500 Euro für Maßnahmen zur Eingliederung in Arbeit - wie beispielsweise Weiterbildungskurse. Zum Jahresanfang 2016 wird dem jeweiligen Jobcenter dieser Betrag als erste Tranche auf den Gesamtbetrag für das Jahr 2016 ausgezahlt. Eine zweite Tranche werden alle Jobcenter im 2. Quartal 2016 erhalten.
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