Bahnhofsplatte wird zum Platz: Das Grau(en) hat ein Ende

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Deckel drauf und fertig? Angesichts der öden Betonplatte, mit der im Herbst 2010 die A59 vor dem Hauptbahnhof gedeckelt und an dieser Stelle zum Mercatortunnel wurde, und an deren trostlosem Anblick sich fast sechs Jahre nichts getan hat, konnte man diesen Eindruck gewinnen.

Nach gefühlt unendlichem Hin und Her, nach Verzögerungen bei der Beantragung von Fördermitteln, nach langwierigen Ausschreibungsprozeduren, nach einem Bürgerbeteiligungsverfahren, nach großem Streit um die Fällung der Platanen nun endlich Aussicht auf ein Ende des ewigen Grau(ens).

Im Herbst nächsten Jahres soll die triste Platte dann endlich zum attraktiv gestalteten Platz, zum würdigen Entree umgestaltet sein - unter anderem mit Spielraum und Repräsentationsbereich, mit Ruhezonen, Skulptur, Brunnenanlage und mehr.
Das Ganze übrigens auf zumeist grau bepflastertem Untergrund.

Skeptiker des von der Stadtspitze angekündigten neuen Herzstücks der Stadt sollten an dieser Stelle aber nicht schon jetzt alles grau in grau malen.
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