Betriebe tragen überall auf der Welt soziale Verantwortung

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Robert Feiger, Bundesvorsitzender IG BAU (Foto: IG BAU Alexander Paul Englert)
Frankfurt am Main, 01.11.2016
Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) setzt sich für eine weltweite Stärkung der Arbeitnehmerrechte ein. Anlässlich des heute zehnjährigen Bestehens des Internationalen Gewerkschaftsbundes (IGB) sagte der IG BAU-Bundesvorsitzende Robert Feiger: „Die Solidarität unter Arbeiterinnen und Arbeitern über alle Ländergrenzen hinweg ist eine Grundhaltung unter Gewerkschaftern. Wo sich Beschäftigte gegeneinander ausspielen lassen, ist dem Lohndumping und Ausbeutung aller Art Tür und Tor geöffnet. Je globalisierter die Wirtschaft wird, desto wichtiger ist der enge Schulterschluss aller freien Gewerkschaften in der Welt. Wir brauchen eine gemeinsame Stimme, die uns global Gehör verschafft.“

Der IGB organisiert 180 Millionen Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen in 333 Mitgliedsorganisationen aus 162 Ländern. Ziel ist es, der Globalisierung ein soziales Gesicht zu geben. Dafür kümmert sich der IGB um eine zwischenstaatliche Zusammenarbeit, die menschenwürdige Arbeit und grundlegende Arbeitnehmerrechte im Blick hat.

„Unternehmen tragen nicht nur ökonomische, sondern auch ökologische und soziale Verantwortung für die Auswirkungen ihre Geschäftstätigkeit. Arbeitnehmerrechte enden nicht an den Grenzen des Stammlandes eines Betriebs. Sie müssen global eingehalten werden. Leider ist das keine Selbstverständlichkeit. Da wartet noch für Jahrzehnte viel Arbeit“, sagte Feiger.

Weitergabe Presseinfo der IG Bauen-Agrar-Umwelt
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