CDU und ihre Altlasten

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„Zur Gefährdungsabschätzung und Sanierung von Altlasten empfiehlt der RVR im kommenden Jahr 5 Duisburger Projekte“, hat Frank Heidenreich (CDU) bei Beratungen im Ruhrparlament in Essen erfahren.

„Der RVR – Umweltausschuss empfiehlt dem Land die Förderung der Maßnahmen im Bereich der Ölinsel im Ruhrorter Hafen, die Untersuchung auf kokereispezifische Schadstoffe auf dem Gelände der ehemaligen Kokerei Westende und für chemische Reinigungen im Stadtbereich Mitte“, so das Duisburger Ratsmitglied weiter.

Die vorgenannten Maßnahmen im Umfang von 202.000 € werden zu 80% vom Land gefördert. Finanzmittel sind vorhanden, endgültig entscheidet das Ruhrparlament am 12.12.2014.

Weitere 112.000 € erhält die Stadt Duisburg aus dem gleichen Landesprogramm für eine Verbesserung des Altlastenkatasters und die Ausweisung des vom städtischen Umweltausschuss beschlossenen Bodenschutzgebietes. Eine Gefahrenabwehr ist in Duisburg großflächig auf 67 km² und mehreren tausend Grundstücken notwendig.

Als Träger der Planungskompetenz berät der Regionalverband Ruhr über alle Angelegenheiten der räumlichen Planung in der Metropole. Zudem wirkt er an der Aufstellung von Förderprogrammen des Landes mit, zum Beispiel beim Straßenbau und wie hier bei der Altlastensanierung. Letztgenannte ist für die Metropole Ruhr mit vielen industriell vorgenutzten Flächen von großer Bedeutung, da es neben den Aspekten des Umweltschutzes auch um die Mobilisierung von Flächen für neue Nutzungen geht. Dem Druck auf einen weiteren Verbrauch von Freiflächen wird damit entgegengewirkt.

Diese Nachricht stammt aus dem Presseverteiler der Duisburger CDU.
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