Dauerhafte Sicherung?

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Jetzt soll es also doch verkauft werden: das Klinikum.

Klinikbetreiber Sana, derzeit mit 49 Prozent vertreten, soll zunächst zwei weitere Prozentpunkte übernehmen und dann weitere 48 Prozent. Ein Prozent der Anteile wird dann bei der Stadt verbleiben.

Diese, vertreten durch OB Sören Link, sieht in diesem Deal, „eine gute Entwicklung für die Stadt, das Klinikum und die Beschäftigten“. Ein wenig überraschendes Statement! Genau wie die Reaktion des Betriebsrates. Dieser befürchtet vor allen Dingen einen Stellenabbau.

Um das Klinikum attraktiv zu halten, sind Investitionen nötig. Sana verpflichtet sich, innerhalb der nächsten sechs Jahre 100 Millionen Euro zu investieren. So soll der Standort dauerhaft gesichert werden.

Bleibt die Hoffnung, dass nicht nur der Standort sondern auch die Arbeitsplätze der jetzt dort Beschäftigten dauerhaft gesichert werden können – und die stirbt ja bekanntlich zuletzt.
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