FDP in Walsum kritisiert die Entscheidung der Verwaltung die Ausleuchtung der Kreuzung Friedrich-Ebert-Straße/Holtener Straße nicht zu erhöhen

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Und wieder gab es leider einen Unfall mit tödlichem Ausgang im Bereich der Kreuzung Friedrich-Ebert-Straße / Holtener Straße. Die FDP hatte Anfang 2014 einen Antrag zur Erhöhung der Ausleuchtung in diesem Bereich gestellt, der einstimmig in der Bezirksvertretung Walsum verabschiedet wurde. Schon in der Vergangenheit fanden hier schwerste Unfälle und Zwischenfälle in der Dämmerung statt. Leider hat die Verwaltung diesem Ansinnen eine Absage erteilt, weil die vorhandene Ausleuchtung allen DIN-Normen entsprechen würde. Sicher sind die Unfälle auf Eigenverschulden durch Beteiligte Personen verursacht worden, aber erhöht eine größere Ausleuchtung gegenüber dem Umfeld nicht auch die Aufmerksamkeit? Die Vergangenheit hat es doch an dieser Kreuzung leidlich bewiesen, dass Maßnahmen zur Sicherung des Straßenverkehrs hier umgesetzt werden müssen, sei es eine andere Ampelschaltung oder eben eine optische Anpassung. Sicher kann man mit mehr Licht keine Rotgänger verhindern, aber einfach nichts zu unternehmen, halte ich für gewagt.

Übrigens wurde auch der FDP-Antrag, für die Grundschüler einen Fußgängerüberweg an der Kreuzung Bahnhofstraße/Vennbruchstraße einzurichten, da durch die 2-jährige Sperrung der Herzogstraße hier ein deutlich erhöhtes Verkehrsaufkommen stattfinden wird, von der Verwaltung abgelehnt. Begründung sei, bisher keine auffälligen Vorkommnisse und wenn sich das ändern würde, könnte man nochmal darüber nachdenken. Ich halte diese Entscheidungen, trotz schwieriger Kassenlage, für nicht akzeptabel.
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Helmut Feldhaus aus Rheinberg | 20.11.2014 | 14:34  
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