Geld für Städtebau

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Fast 23 Millionen Euro Landesfördermittel fließen in Städtebau-Projekte zur Integration von Flüchtlingen im Ruhrgebiet. Das Geld stammt aus einem 72 Millionen Euro schweren Sonderprogramm, das das NRW-Stadtentwicklungsministerium Ende des vergangenen Jahres zur Unterstützung der Kommunen aufgelegt hatte. 26 der ausgewählten Förderprojekt sind im Ruhrgebiet verortet. Landesweit hatte sich beinahe jede zweite Kommune um Fördermittel beworben.

Die höchste Einzelförderung in der Metropole Ruhr geht nach Hagen. Hier unterstützt das Land den Umbau eines Baudenkmals zu einer Kindertages- und Begegnungsstätte mit knapp 3,6 Millionen Euro. Weitere Förderprojekte sind z.B. der Bau eines Hauses der interkulturellen Begegnung in Moers (knapp 1,4 Millionen Euro) oder die Entwicklung eines Jugendzentrums in Hamm zu einem Stadtteil- und Integrationszentrum (rund 1,3 Millionen Euro). Daneben fließen zahlreiche Einzelförderungen in die Erweiterung von Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen der Region.

Diese Pressemitteilung stammt vom idr - Informationsdienst Ruhr - Die Agentur für Nachrichten aus dem Ruhrgebiet, www.informationsdienst.ruhr.de, Herausgeber und Verlag: Regionalverband Ruhr, Kronprinzenstraße 35, 45128 Essen. In der Hoffnung, daß auch Duisburg finanziell gefördert wird, gebe ich diese Pressemitteilung guten Mutes weiter.
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