Hillary Clinton, ein Donald Trump und der Schmetterlingseffekt: Does the Flap of a Butterfly’s Wings in Brazil set off a Tornado in Texas? Damit haben wir doch nichs zu tun!????

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Duisburg: Duisburg | Das Mehrheitswahlrecht der USA bringt es mit sich, dass entweder die Republikaner oder die Demokraten die Geschicke des Landes bestimmen und die Geschicke der Welt maßgeblich mitbestimmen. Auch bei der Präsidentenwahl gibt es für die Amerikaner praktisch nur die Wahl zwischen dem republikanischen und dem demokratischen Kandidaten.

Und die heißen für dieses Jahr Donald Trump und Hillary Clinton. Selbst vielen Republikanern ist Donald Trump suspekt. Er scheint ein unwägbares Risiko für die USA und ebenso für die ganze Welt zu sein. Umso mehr zielen die Hoffnungen in dieser Welt mehr auf einen Wahlsieg Clintons.

Aber jetzt hat der "Schmetterling" zugeschlagen: Er hat einen Flügelschlag getan, Hillary Clinton ist gesundheitlich angeschlagen. Und ob die Amerikaner einer kranken Kandidatin, deren Wahlkampf jetzt pausiert, ihre Stimme geben, ist zweifelhaft. Das Selbstbewusstsein der Amerikaner verlangt eine starke Persönlichkeit. Und die Gefahr ist groß, dass sie Trump die Präsidentschaft durch ihre Stimmen antragen.

Ein Trump ("Trumpeltier") als mächtigster Mensch auf unserer Erde? Eigentlich undenkbar, aber inzwischen immer wahrscheinlicher. Es ist zu befürchten, er wird George W. Bush weit in den Schatten stellen und die Welt in ein Chaos mit Krieg und Tod führen.

Und all das, weil eines Menschen Krankheit ans Tageslicht gekommen ist.

Und der Schmetterlingseffekt könnte auch Deutschland vor große Probleme stellen.
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1 Kommentar
Jens Steinmann aus Herne | 13.09.2016 | 12:17  
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