Kai-Uwe ist untergetaucht - beunruhigende Einschätzung der Flüchtlingssituation

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Mein Freund Kai-Uwe, den ich hier im LK schon des Öfteren zu Wort habe kommen lassen, ist seit einiger Zeit unauffindbar, er ist untergetaucht. Wie es ihm persönlich geht? Ich weiß es nicht.

Jetzt erreichte mich eine Nachricht von ihm, eine Nachricht voller Sorge um die Zukunft Deutschlands. Er, der anfangs die Flüchtlingspolitik Deutschlands befürwortete, schlägt nunmehr ganz andere Töne an. Der humanitäre Ansatz, für den besonders Angela Merkel stehe, habe weiter seine Berechtigung. Menschen, die flüchten, weil sie um ihr Leben fürchten, müssten weiterhin unseres Schutzes gewiss sein, allerdings nur auf Zeit.

Inzwischen sähe es aber so aus, dass die meisten "Flüchtlinge" - Kai-Uwe setzt selbst die Gänsefüßchen - in erster Linie auf der Suche nach einem besseren Leben seien. Und eine Trennung der Menschen mit berechtigtem Asylbegehren von den übrigen gelinge Deutschland überhaupt nicht.

Kai-Uwe hat den Eindruck, fast jeder, der einmal seinen Fuß auf deutschen Boden gesetzt habe, werde zumindest für einige Jahre, wenn nicht sogar für immer, im Lande bleiben. Und das wäre gar nicht so problematisch, handelte es sich um Menschen, die unsere Kultur und unser Wertesystem teilen würden. Das sei aber nicht der Fall. Die weitaus größte Mehrheit der Migranten sei in einer islamischen Kultur großgeworden, die sie nicht einfach über Bord werfen könnten, wohl auch nicht werfen wollten. Die Gefahr einer Islamisierung ist für Kai-Uwe kein Hirngespinst, zumal die christlichen Wurzeln Deutschlands keine Kraft mehr entwickeln würden.

Viele europäische Länder setzten Europa nicht auf Grund mangelnder Humanität aufs Spiel, sondern weil sie ihre Kultur, ihr Selbstverständnis nicht aufs Spiel setzen wollten, das aus Antike, Christentum und Aufklärung gespeist würde.

Beunruhigt zeigt sich Kai-Uwe durch die verschiedenen Nadelstiche, die der Islam setzt: Forderungen nach öffentlichen Schwimmzeiten für muslimische Frauen, respektloses Verhalten vieler muslimischer Kinder und Jugendlicher, sexuelle Belästigungen, Umfunktionierung von universitären Räumen der Stille zu islamischen Gebetsorten mit Trennung der Geschlechter (Dortmund), Ausgrenzung nichtmuslimischer Studenten aus dem Umfeld eines islamischen Gebetsraums (Duisburg-Essen) und manche mehr. Kai-Uwe befürchtet langfristig erhebliche Synergieeffekte bei den schon lange bei uns lebenden und bei den nun hinzugekommenen Moslems.

Und was Kai-Uwe besonders beunruhigt: Die endlose Toleranz dem Islam gegenüber und das Sichselbstzerfleischen des nichtmuslimischen Deutschlands.

Wo Kai-Uwe ist? Ich weiß es nicht. Ich glaube fast, er hat sich abgesetzt.

Alles Gute dir, Kai-Uwe.
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12 Kommentare
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Martina Janßen aus Hattingen | 14.02.2016 | 23:08  
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Helmut Feldhaus aus Rheinberg | 14.02.2016 | 23:33  
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Sascha Köhle aus Herten | 15.02.2016 | 18:43  
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Helmut Feldhaus aus Rheinberg | 15.02.2016 | 21:43  
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Martina Janßen aus Hattingen | 15.02.2016 | 22:56  
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Sascha Köhle aus Herten | 16.02.2016 | 10:40  
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Sascha Köhle aus Herten | 16.02.2016 | 12:44  
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Martina Janßen aus Hattingen | 16.02.2016 | 13:03  
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Sascha Köhle aus Herten | 16.02.2016 | 13:21  
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Martina Janßen aus Hattingen | 19.02.2016 | 09:23  
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