Landschaftspark Duisburg-Nord: Zukunft bis 2026 gesichert

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Der Landschaftspark Duisburg-Nord wird auch in den kommenden Jahren Bestand haben. Foto: Archiv/Frank Preuss
Duisburg: Landschaftspark Nord |

Die Zukunft des Landschaftsparks Duisburg-Nord ist bis 2026 gesichert. Das ist das Ergebnis der Verbandsversammlung des Regionalverbandes Ruhr, die am heutigen Freitag getagt hat.

Die letzte Hürde ist genommen. Heute stimmte auch die Verbandsversammlung des Regionalverbandes Ruhr zu, die mit den fünf Ankerpunkten der Route der Industriekultur ausgehandelten Vereinbarungen über die Pflege und Qualitätssicherung für die Jahre 2017 bis 2026 abzuschließen.

Landschaftspark Duisburg-Nord


Zu diesen Standorten zählt auch der Landschaftspark Duisburg-Nord. Sören Link, Oberbürgermeister der Stadt und stimmberechtigtes Mitglied in der Verbandsversammlung, zeigte sich auch entsprechend erfreut: „Die Zukunft des Landschaftsparks ist damit für die nächsten zehn Jahre gesichert. Um eines der größten Highlights unserer Stadt muss sich niemand mehr sorgen. Die jährlichen Zuschüsse für den Unterhalt durch das Land und den RVR steigen um 1,5 Millionen Euro auf insgesamt 2,9 Millionen Euro. Die Stadt Duisburg selbst bringt sich mit 700.000 Euro für den baulichen Unterhalt ein. Mit diesen Mitteln bin ich mir sicher, dass der Landschaftspark weiterhin ein strahlendes Aushängeschild für unsere Stadt sein wird.“

Die breite Zustimmung in der Verbandsversammlung zu den Verträgen kommentierte OB Sören Link: „Die Einstimmigkeit zu diesem Thema zeigt nicht nur die Solidarität aller Städte und Gemeinden im Verbandsgebiet, denn einen erheblichen Teil des Aufwandes tragen ja alle auch über die Verbandsumlage. Es zeigt ebenso die regionale Wirkung und Wertschätzung, die die Ankerpunkte wie unser Landschaftspark in der Region auslösen.“

"Ruhrparlament"

Die Verbandsversammlung des Regionalverbandes Ruhr ist das sogenannte „Ruhrparlament“. Es stellt das durch Wahlen legitimierte Forum für alle Städte und Kreise der Region dar. Im Ruhrparlament vertreten die Repräsentanten der elf kreisfreien Städte und vier Kreise die Interessen des Ruhrgebietes. Darüber hinaus sind die 15 Oberbürgermeister und Landräte durch ihr Amt stimmberechtigte Mitglieder der Verbandsversammlung.
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Bruni Rentzing aus Düsseldorf | 30.06.2017 | 22:22  
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