Pegida am Ende - was bleibt?

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In Westdeutschland scheint Pegida am Ende, da sich die Bewegung hier zu einem rechtsextremistischen Phänomen entwickelt hat, zum großen Teil auch dazu gemacht wurde, so dass sie von migrantenfeindlichen Parteien, Gruppen und Schlägertrupps übernommen werden konnte. Deshalb gehen die Menschen inzwischen völlig zurecht gegen Pegida auf die Straße. Dort übrig bleiben wird die Auseinandersetzung zwischen Hooligans und Neonazis auf der einen und Antifa und anderen linken Autonomen auf der anderen Seite.

Sind damit auch alle Inhalte der Protestbewegung "Pegida" am Ende? Haben all diejenigen, die befürchten, sich nicht mehr zu Hause fühlen zu können, nunmehr ihr Heimatgefühl zurückgefunden? Sind Fragen wie "St.Martin oder Lichterfest?", "Darf auf einer Cremeseife eine Moschee abgebildet sein?" oder "Sollen in Deutschland islamische Feiertage eingeführt werden?" damit gelöst. Fühlen wir uns von unseren Politikern optimal regiert?

War Pegida nur ein Spuk ohne Folgen?

Hat die Öffentlichkeit unterdessen den Islamismus etwas aus den Augen verloren?
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