Pegida leitet Busse um

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Für Montagabend, 19. Januar, hat die Polizei über die Planungen für eine Demonstration der sogenannten „Pegida“ sowie drei Gegendemonstrationen informiert. Diese werden den Busverkehr der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) einschränken. Die Fahrgäste müssen mit Verspätungen und kurzfristigen Umleitungen auf einigen Linien rechnen. Möglicherweise werden die zentralen Zufahrtsstraßen zur Innenstadt gesperrt.

Am Montag, 19. Januar, in der Zeit von 17 bis 22 Uhr, werden die angekündigten Demonstrationen im Bereich der Innenstadt den Verkehr beeinflussen. Für die Pegida-Demo sind etwa 500 Teilnehmer angekündigt, die zwischen 17:30 und 22 Uhr im Bereich Duisburger Hauptbahnhof/Portsmouthplatz und Mercatorstraße auflaufen. Die Gegendemonstrationen versammeln sich voraussichtlich am Hauptbahnhof, vor dem Stadttheater und am Life-Saver-Brunnen. Davon betroffen wären dann die Buslinien 921, 923, 924, 926, 928, 929, 933, 934, 937, 939, 944, SB10 und SB30. Auf allen hier genannten Linien ist mit Verspätungen zu rechnen, da die Busse der DVG nur hinter den Demonstranten her fahren können oder die Straßen gar nicht befahren können.

Betroffene Linien:
921, 923, 924, 926, 928, 929, 933, 934, 937, 939, 944, SB10 und SB30

Entfallene Haltestellen im Falle von Sperrungen:
„Friedrich-Wilhelm-Platz“, „Lehmbruck-Museum“ und „Tonhallenstraße“, „Kremerstraße“, „Stadttheater“, „Schäferturm“

Diese Mitteilung stammt von der Duisburger Verkehrsgesellschaft.
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