Explosive Chemikalien: Polizei sperrte Marktplatz in Rumeln-Kaldenhausen

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Die Polizei sperrte am Freitagmorgen, 16. Dezember, den Marktplatz in Rumeln-Kaldenhausen. Eine Frau (48) wollte gegen 9.20 Uhr mehrere Chemikalien am Schadstoffmobil abgeben, die sich im Haus ihres verstorbenen Onkels befunden hatten. Die Angestellten des Mobils entdeckten, dass auf einem der Gefäße der Name Pikrinsäure stand. Da dieser Stoff explosiv ist, wurden neben der Feuerwehr auch die Sprengstoffexperten des Landeskriminalamts hinzugezogen. Die Chemikalien wurden zu einem freien Feld auf der der Römerstraße transportiert und dort kontrolliert gesprengt. Die weiteren Flaschen im Auto der 48-Jährigen und die noch vorhandenen Chemikalien im Haus des Verstorbenen wurden von den Fachleuten überprüft und fachgerecht entsorgt worden.
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2 Kommentare
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Sabine Hegemann aus Essen-Steele | 16.12.2016 | 18:16  
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Jochen Czekalla aus Duisburg | 16.12.2016 | 22:41  
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