So gar nicht königlich ist es für viele Händler der am 27. Oktober 2011 eröffneten Königsgalerie!
Die Aufnahmen sind nicht etwa an einem Sonntag entstanden, geht ja auch gar nicht, da die Galerie an diesem Tag geschlossen !!! ist, sondern am vergangenen Donnerstag um 15.10 Uhr!
Die ältere Dame, die ich 5 Minuten später getroffen habe, sagte passend:
"Auf dem Waldfriedhof ist mehr los!"
Wie lange die Leerstände hier noch anhalten, mag man nicht abschätzen können, ebensowenig aber auch, wie lange die bereits eröffneten Geschäfte bei einer solchen Situation existieren können!
Ist ja auch kein Wunder!!!!
Der Größenwahn einiger Komunalpolitiker/innen in trauter Zweisamkeit mit skrupelosen Immobilien-Haien, zeigt schonungslos seine wahre "Fratze"!!!
Kurzes Fazit: wo nix iss, kann man auch nix holen (verdienen)!!!
Ist wohl wieder mal ein schönes Abschreibungs-Projekt zu Lasten der Steuerzahler!!!
Dann bin ich mal gespannt, wie und wo der neue OB (ab Montag, den 02.07.2012), sich sein "Denkmal" bauen/realisieren will.
Vielleicht wird ja das neue Gebäude, was jetzt gegenüber der "Kö-Galerie" entsteht, "das Denkmal" werden. Viele Möglichkeiten gibt es ja in Duisburg nicht mehr.
Ach doch, ich vergaß ganz, daß vor dem Hauptbahnhof ja noch ein riesiger Schandfleck ist, der dringend einer "Kaschierung" bedarf.
Ein guter Bekannter von mir hat passend einen Begriff geprägt:
Duisburger Monopoly
Ich habe vor ein paar Wochen in einer öffentlichen Veranstaltung mal einen satirischen Vorschlag gemacht, vielleicht ist das ja die "Duisburger Lösung ?
Im Mittelalter gehörte Duisburg dem Geschlecht der "von Kleve". Wie wäre es, wenn Duisburg der Stadt Kleve wieder zugeschlagen würde. Dann würde Kleve einen Stadthalter für Duisburg ernennen und dieser würde die Interessen von Kleve durchführen. Kleve hätte dann die Verantwortung für Duisburg und müßte als Eigentümer auch die Schulden beseitigen.
Das wäre doch was, oder ?
Immerhin könnte der dann das Rathaus "ausmisten", wo der "Filz" so dick ist, daß er viel zu tun hätte. Danach könnte er dann die Verwaltung auf "Vordermann bringen".
Wäre nicht schlecht ?
Aus gegebenen Anlass weise ich nochmals darauf hin, daß es sich nur um einen satirischen Vorschlag handelt !
Am 27. Mai 2011 wurde eine neue Gastronomieeinrichtung im Rheinpark in Duisburg-Hochfeld eingeweiht. Der „Ziegenpeter am Rheinpark“ – so der Name des Restaurants – wird von der Duisburger Werkstatt für Menschen mit Behinderung gGmbH betrieben.
„Nach dem Lokal Der Kleine Prinz in der Innenstadt ist Der Ziegenpeter das neueste Projekt der WfBM, in dem Menschen mit Behinderung mitten in der Gesellschaft arbeiten können“,...
Die ZEITZEUGENBÖRSE DUISBURG erinnert an die schlimmsten Tage für die Stadt Duisburg im 2. Weltkrieg!
Duisburg ist Wirtschafts- und Handelszentrum am Zusammenfluss von Rhein und Ruhr. Wenn heute die Menschen am Abend das Licht in ihren Häusern löschen, erhellt der Schein der großen Stahlwerke oftmals den Nachthimmel über der Stadt. In den Jahren des 2. Weltkrieges brachte jedoch jeder Lichtschein Zerstörung und Tod über...
Die joyful voices, unter diesem Namen tritt der Chor seit 1993 auf, das sind ca. 30 Sängerinnen, Sänger mit Band im Alter von 20 bis 50 Jahren. Diese brachten den FORUM Besuchern am 2. Advent Samstag ein breites Spektrum von Gospels und Spirituals zu Gehör. Wundervolle Stimmen versetzten in Weihnachtsstimmung, wobei insbesondere die Soli zu erwähnen sind. Der Name ist in Anlehnung an einen Songtext eines Gospels gewählt...
Folgende Polizei-Meldungen (ots) erreichten die STADTSPIEGEL-Redaktion in den letzten Tagen:
Versuchte Brandstiftung
Holsterhausen. Am späten Donnerstagabend wurde versucht, in Holsterhausen, Am Lipping ein Auto in Brand zu setzen. Zufällig bemerkte ein 43 Jahre alter Anwohner Flammen aus dem Radkasten seines am Straßenrand geparkten Pkw. Er konnte den Entstehungsbrand mit einem Eimer Wasser selbstständig löschen und ein...
Die städtischen Friedhöfe in Hemer bieten den würdigen Rahmen für Trauerfeiern und Beisetzungen verschiedener Art. Ein Thema, das von der Stadtverwaltung in den zurückliegenden Monaten hohe Wertschätzung und damit auch viele Neuerungen erfahren hat.
Markus Falk von der Friedhofsverwaltung hat Orte für Abschied, Trauer und auch Hoffnung geschaffen. Diese sind derart vielfältig, dass für die städtischen Friedhöfe ein eigener...
Herne: Nordfriedhof | Entsetzt ist eine Herner Bürgerin über den Zustand des Baukauer Friedhofs (Nordfriedhof) an der Kaiserstraße.
„Auf den Wegen, Randsteinen und Gräberfeldern liegt sehr viel Hundekot herum, denn längst nicht alle Hundehalter sind einsichtig und entfernen die Hinterlassenschaften ihres Vierbeiners“, kritisiert die Frau, die aus Angst vor Repressalien namentlich nicht genannt werden möchte.
Was noch schlimmer sei: „Alles wird...