Wenn Körper und Seele in die Jahre kommen: Wochen-Anzeiger-Expertentelefon mit Medizinern des Helios Klinikum am 29. November von 11 bis 13 Uhr

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Um auch in der zweiten Lebenshälfte fit und aktiv zu sein, kann man einiges tun. (Foto: Helios)
 
Dr. med. Gabriele Schott, Chefärztin der Inneren Medizin, Nephrologie und Diabetologie an der Helios Marien Klinik in Hochfeld. Ihre Klinik ist unter anderem eine vor kurzem ausgezeichnete Schwerpunktklinik für Nierenheilkunde und Bluthochdruck. Dr. Schott ist am Dienstag, 29. November, in der Zeit von 11 bis 13 Uhr, unter Tel. 0203/9926-3210, zu erreichen. (Foto: Helios)
Duisburg: Wochen-Anzeiger | Bluthochdruck, Demenz und Co. – auch Körper und Seele kommen in die Jahre. Fragen rund um die medizinischen Besonderheiten in der zweiten Lebenshälfte beantworten Dr. med. Gabriele Schott, Chefärztin der Inneren Medizin, Nephrologie und Diabetologie an der Helios Marien Klinik in Hochfeld, und Dr. med. Simon Cohen, Chefarzt der Psychiatrie und Gerontopsychiatrie an der Helios St. Vincenz Klinik am Dellplatz, beim WA-Expertentelefon am Dienstag, 29. November, von 11 bis 13 Uhr.

Superfood, Yoga oder Gehirnjogging – die Liste der Dinge, die möglichst lange jung halten sollen, scheint schier endlos und viele Mythen zum Thema halten sich hartnäckig. Das Paradoxe dabei ist allerdings, dass jeder zwar alt werden möchte, niemand aber alt sein. Studien zeigen, dass der überwiegende Teil der älteren Bevölkerung in Deutschland selbständig in der eigenen Wohnung lebt und sich nach eigener Einschätzung auch einer robusten Gesundheit erfreut. Trotzdem ist es richtig, dass die zweite Lebenshälfte eine Reihe gesundheitlicher Problemen mit sich bringen kann.

Fit und gesund in der zweiten Lebenshälfte


Denn zum einen treten einige Erkrankungen vermehrt auf – wie etwa Herz-Kreislaufstörungen – und es kann zu psychischen Veränderungen wie bei einer Demenz kommen. Zum anderen „altern“ die im Laufe des Lebens erworbenen Krankheiten mit den Betroffenen und verändern sich. Auch treten häufig mehrere Erkrankungen gleichzeitig auf, die sich gegenseitig stark beeinflussen können. Über diese Wechselwirkungen wissen viele Betroffene meist kaum Bescheid.
Bei der Therapie gilt es deshalb vor allem, den gesamten Körper mit all seinen Erfahrungen im Blick zu behalten und sowohl bei einem Notfall als auch bei der langfristigen Behandlung miteinzubeziehen.


Helios-Experten beantworten Fragen von Betroffenen und Angehörigen


Etwa wirken Medikamente bei Patienten  mit altersbedingter, nachlassender Nierenfunktion ganz anders als bei einem jüngeren Menschen. Zudem haben äußere Umstände, wie heiße Sommertage oder trockene Luft größeren Einfluss auf das Befinden, vor allem weil der Körper mit dem Ausgleich der Gegebenheiten nicht mehr so schnell nachkommt.

Behandelnde Ärzte sollten zudem auch immer auf die äußeren Umstände der Betroffenen achten: Wie mobil ist ein Patient? Hat er noch Unterstützung zu Hause oder lebt er allein? Kann er sich im Ernstfall bemerkbar machen? Denn auch die Ernstfälle wie ein Herzinfarkt, ein Schlaganfall oder Stürze treten ab einem gewissen Zeitpunkt vermehrt auf. Die Notaufnahme der Helios Marien Klinik, wo unsere beiden Telefonexperten angesiedelt sind, bietet deshalb unter anderem eine spezielle Notfallversorgung für ältere Menschen an. Diese wird kurz GINA genannt (geriatrisch-internistische Notaufnahme).

Die Helios-Experten beantworten im Rahmen der Telefonaktion am 29. November, in der Zeit von 11 bis 13 Uhr, alle Fragen rund um aktuelle Erkenntnisse der Inneren Medizin und der Psychiatrie zum Thema, über die Eigenheiten bei der Behandlung von älteren Patienten und worauf man bei einem Notfall im höheren Alter achten sollte.

Darüber hinaus geben die Mediziner Tipps rund um die Vorsorge und einen gesunden, altersgerechten Lebensstil.

Dr. Gabriele Schott ist am Dienstag, 29. November, in der Zeit von 11 bis 13 Uhr, unter Tel. 0203/9926-3210 zu erreichen, Dr. Cohen unter Tel. 0203/9926-3231.

Text: Kathrin Unterberg, Fotos: Helios
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