24h Rennen Nürburgring mit Duisburger Piloten

Anzeige
Maximilian Götz vom AMC Duisburg auf dem Mercedes GT3 auf der Nordschleife (Foto: Yvonne Bohrer / Motorracetime.de)
 
Michael Bohrer im Renault Clio beim letzten VLN-Rennen
Nürburg: Nürburgring | Am Wochenende um Christi Himmelfahrt (25. – 28. Mai 2017) wird die „Grüne Hölle“ der Nürburgring-Nordschleife zum Himmel der Motorsport-Fans: Gut 200.000 Besucher werden beim ADAC Zurich 24h-Rennen erwartet, die das größte Rundstreckenrennen der Welt zum „Rockfestival des Motorsports“ machen werden. Denn viele Besucher campieren traditionell auf den Bedarfscampingplätzen rund um die längste und schönste Rennstrecke der Welt. Sie richten sich zwischen Grill und Wohnmobil oder Zelt im Eifelwald häuslich ein, genießen das spannende sportliche Programm und sorgen traditionell für Riesenstimmung. Mit gutem Grund: Der Langstreckenklassiker präsentiert im 161 Fahrzeugen ein starkes Starterfeld und jede Menge Stars. Gut drei Dutzend Teams werden Siegchancen eingeräumt, und auch die Klassen der Breitensportler sind sehr stark besetzt. Tickets sind über die Hotline 0180 6 570070 (0,20 € / Anruf inkl. MwSt. aus den Festnetzen, maximal 0,60 € / Anruf inkl. MwSt. aus den Mobilfunknetzen) zu bekommen. Auch über www.eventim.de sowie www.nuerburgring.de läuft der Vorverkauf. Weitere Infos rund um das ADAC Zurich 24h-Rennen gibt es unter www.24h-rennen.de
.
Neben dem 24h-Rennen finden auch die Rennen der ADAC 24h-Classic statt, sowie der Audi Sport TT Cup, der sonst bei der DTM startet. Hinzu kommt noch die Falken Drift Show in der Mühlenbachschleife am Freitagabend. Am Donnerstag werden freies Training und das Nacht-Qualifying ausgetragen, das zweite Qualifying folgt am Freitagvormittag. Die ersten 30 Startplätze werden im Einzelzeitfahren beim Top-30-Qualifying am Freitagabend vergeben. Der Start erfolgt am Samstag um 15.30 Uhr.

Beim Duell der Nordschleifen-Asse kommt es zu einem aufeinander treffen mit einer ganzen Armada internationaler Herausforderer. Schon die Einsatzgeräte lassen die Herzen der Motorsportfans höher schlagen: Zum Einsatz kommen Fahrzeuge wie der Audi, Aston Martin, Bentley, BMW, Mercedes-AMG, Nissan, Porsche: Die Liste der in den Top-Klassen werksseitig engagierten Hersteller ist das „Who is Who“ des GT-Sports. Starke Privatteams sorgen für zusätzlichen Wettbewerbsdruck: Rund 40 Fahrzeuge starten in den Klassen der potenziellen Siegkandidaten.

Auch in diesem Jahr greifen Duisburger Piloten ins Renngeschehen der 24 Stunden ein. Lance David Arnold und Maximilian Götz (AMC Duisburg) starten zusammen auf Mercedes-AMG GT3 mit der Startnummer 8 in der Klasse SP9 zusammen mit Uwe Alzen und Renger van der Zande. Die Qualifikation für das Top-30-Qualifying haben sie sich bereits gesichert. Sein Clubkollege, Michael Bohrer wird im Renault Clio RS Cup, eingesetzt von aufkleben.de an den Start gehen in der Klasse SP3 mit der Nr. 131 zusammen mit Stephan Epp, Gerrit Holthaus und Michael Uelwer. „Unser Ziel ist es nach 24 Stunden die Ziellinie zu überqueren und in der Klasse an der Spitze zu liegen, dazu hat unser Wagen zu wenig Leistung um mit den großen mitzuhalten.“

Mit einen VW Golf GTI TCR startet der Hochfelder Benjamin Leuchter zusammen mit Andreas Gülden, Dennis Wüsthoff und Constantin Kletzer in der Klasse TCR,
eingesetzt von mathilda racing. Bei den beiden VLN Rennen zeigten sie das
Potenzial des Wolfsburger und mischten weit vorne in der Gesamtwertung mit.

Bei den ADAC 24h-Classic geht das Hochfelder Team Rüddel Racing mit dem
bekannten Ford Escort RS 1600 an den Start. Nach dem technischen Problem mit
dem Motor beim letzten Rennen auf dem Hockenheimring laufen die Arbeiten auf
Hochtouren. Am Lenkrad werden beim 3-Std.-Rennen Sebastian Glaser und Heinz
Schmersal abwechseln. CS + YB / Motorracetime.de
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.