ADAC Masters Weekend auf dem Lausitzring

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ADAC GT Masters in Aktion in Spa (Foto: Yvonne Bohrer / Motorracetime.de)
Schipkau: Lausitzring | Nach den Rennen in den Bergen der Steiermark und Ardennen geht das ADAC Masters Weekend in das Flachland der Lausitz. Neue Fahrer, Teams, Supersportwagen und mit Pirelli ein neuer Reifenpartner: Die erste „Halbzeit“ beantwortet viele spannende Fragen und gibt erste Indizien darauf, wer nach der Sommerpause die besten Karten im Titelrennen hat. Wie schlägt sich der mächtige Bentley Continental GT3, der in diesem Jahr erstmals im ADAC GT Masters antritt? Kann es der neue Nissan GT-R, der nach zwei Jahren wieder zurück im ADAC GT Masters ist, mit der starken deutschen Konkurrenz von Audi R8, BMW Z4, Porsche 911 und Mercedes SLS AMG aufnehmen?

Das ADAC GT Masters mit den bis zu 650 PS starken Sportwagen von acht verschiedenen Marken verspricht am ersten Wochenende im Juli spektakuläre Rennen. Der Lausitzring ist die kürzeste Strecke im Kalender der Serie. Das garantiert nicht nur im Qualifying eine extreme Leistungsdichte, sondern sorgte in den vergangenen Jahren auch für bis zur letzten Runde für packende Zweikämpfe. Dabei gab es in den beiden vergangenen Jahren nirgends so eine Siegervielfalt, wie auf dem Lausitzring: In den letzten vier ADAC GT Masters-Läufen auf dem Lausitzring siegten mit Corvette, Porsche, Mercedes-Benz und BMW Supersportwagen in vier verschiedenen Marken - mehr Abwechselung geht nicht.

Pflichtprogramm für Fans sind auch die Rahmenserien des ADAC GT Masters am Lausitzring. Die neue ADAC Formel 4 „powered by Abarth“ geht 2015 erstmals an den Start. In der neuen Formel-Serie des ADAC starten die Talente von Morgen. Zuschauen lohnt sich, haben in der High-Speed-Schule des ADAC doch in der Vergangenheit bereits Sebastian Vettel, Nico Rosberg, Nico Hülkenberg oder Ralf Schumacher ihre Karrieren gestartet. Jetzt geht Mick Schumacher, Sohn des siebenfachen Weltmeisters Michael Schumacher.

Für weitere Vielfalt sorgen die ADAC DTC Procar, in der unter anderem die beliebten Minis der ehemaligen Mini Trophy an den Start gehen, sowie die Spezial Tourenwagen Trophy (STT), die nach 2012 wieder zurück an den Lausitzring kommt und mit einem gut gefüllten Starterfeld unter dem Motto "Historie trifft Moderne" aufwartet. Verschiedene Klassen für Tourenwagen und GT-Fahrzeuge bieten eine große Vielfalt an Rennfahrzeugen. Genau das macht gerade den ganz speziellen Reiz der Traditionsrennserie aus. Wo sonst sieht man schon einen 270 PS starken Dolomite gegen einen Ford GT oder Porsche 997 Cup um den Meistertitel kämpfen?

CS + YB / Motorracetime.de
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