Cronenberg bittet zum Klassiker gegen Walsum

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Auch in Cronenberg werden die Roten Teufel wieder voll fokussiert sein. Keeper Tobias Wahlen und Felipe Sturla werden wieder ihr bestes geben (Foto: Ralf Isselhorst)
Duisburg: Halle Beckersloh | Vorbericht Rollhockey – Bundesliga 18. Spieltag

Samstag, 11.03.2017 – 18:00 Uhr Alfred Henkels Halle Cronenberg

RSC Cronenberg – RESG Walsum

Nach der knappen Niederlage gegen Iserlohn in der Verlängerung in der letzten Woche geht es für die Roten Teufel Samstagabend bei den Cronenberger Löwen weiter.

Der personelle Umbruch bei den Gastgebern ist noch voll im Gange und Spielertrainer und Routinier Jordi Molet versucht zusammen mit den erfahrenen Spielern Benjamin Nusch und Marco Bernadowitz die jungen Wilden weiter zu formen, wobei hinter dem Einsatz von Nusch noch ein Fragezeichen steht, da er Grippe geschwächt ist. Ex – RESG Spieler Kay Hövelmann plagt sich schon seit längerem mit einer Knieverletzung rum und wird den Löwen ebenfalls nicht zur Verfügung stehen. Die Gastgeber konnten vor dem Klassiker allerdings Selbstvertrauen tanken und gehen mit zwei Siegen in Serie in die Partie. Für Trainer Günther Szalek stellt sich am Samstag nicht die Frage wer spielen wird, mit sechs verfügbaren Feldspielern stellt sich das Team von selbst auf.

Christopher Paß wird als zweiter Torwart auf der Bank sitzen und ersetzt Rainer Lorz. Für Cronenberg gilt es darum, mit einem Sieg die Play – Off Plätze nicht aus den Augen zu verlieren. Die RESG möchte mit einem Sieg weiter den Druck auf Herringen erhöhen und die Germanen zu Fehlern zwingen. Langsam aber sicher nimmt die Tabelle Form an, fünf Spieltage vor dem Ende. Die Cronenberger könnten sowohl in den Play – Offs als auch im Pokal Halbfinale ein möglicher Gegner der RESG sein.

Für Trainer Szalek zählen nur die eigenen Resultate: „Wir haben die Möglichkeit aus eigener Kraft zweiter bleiben. Für mich liegt der Fokus auf den kommenden drei Spielen. Jeder liest die Tabelle und jeder kalkuliert mit. Wir sind in Cronenberg der Favorit, die Spieler die dabei spielen können sind fit und gut vorbereitet.“ Die Gastgeber werden sicher alles in die Waagschale werfen um der RESG ein Bein zu stellen. Walsum möchte den Anschluss an Herringen nicht verlieren und die Konkurrenz aus Remscheid weiter auf Distanz halten. Zum nächsten Heimspiel sind die Remscheider zu Gast in Walsum, damit kommt es zum direkten Duell zwischen dem zweiten und dem dritten. Die letzten Spiele bieten nochmal ordentlich Spannung für die Spieler und die Fans.

Nachdem die Iserlohner auf dem Transfermarkt schon zugeschlagen haben und sich für die entscheidende Saisonphase verstärkt haben sind die Herringer ebenfalls tätig geworden. Milan Brandt wechselt von Calenberg nach Herringen und wird sich seinem alten Verein wieder anschließen. Brandt spielt ab sofort nicht mehr für Calenberg, das heißt das Pokal – und Ligaspiel gegen Walsum müssen die Bisons schon ohne ihren Toptorjäger bestreiten müssen.

RESG – Pressestelle
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