Duisburger Motorsportler erfolgreich bei den Hankook 24h Dubai 2018, Klassensieg für Lance David Arnold und Benjamin Leuchter

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Lance David Arnold der in Dubai Rang vier in der GEsamtwertung belegte (Foto: Upitz / Motorracetime.de)
Die Hankook 24H Dubai haben zum Auftakt der Langstreckensaison 2018 wieder einmal spektakulären Motorsport geboten. Bei der 13. Auflage des Wüsten-Klassikers lieferten sich 394 Fahrer auf 91 eingesetzten Rennfahrzeugen 24 Stunden lang einen harten, aber stets fairen Wettbewerb. Nach 606 spannenden und turbulenten Runden überquerte Abdulaziz Al Faisal vom Team Black Falcon am Steuer des Mercedes-AMG GT3 als Erster die Ziellinie. Damit feierte der Stuttgarter Autobauer den vierten Sieg beim 24-Stunden-Klassiker in den Vereinigten Arabischen Emiraten.

Auf Rang vier überquerte der Duisburger Lance David Arnold die Ziellinie mit 597 gefahrenen Runden auf dem 5.390 Kilometer langen Kurs. Zusammen mit Valentin Pierburg, Tim Müller und Dominik Baumann pilotierten sie den Mercedes AMG GT3 in der Klasse AG-AM, eingesetzt von SPS automotive performance und sicherten sich zudem noch den Klassensieg.

In der Klasse TCR ging Benjamin Leuchter vom AMC Duisburg zusammen mit Luca Engstler, Florian Thomas und Jean-Karl Vernay an den Start. Der vom Liqui Moly Team Engstler vor Ort perfekt vorbereitete und eingesetzte Golf GTI TCR trotzte der extremen Belastung über 24 Stunden und lief wie ein Uhrwerk. Vom dritten Platz in der TCR-Klasse gestartet, zeigte das Team eine konstant starke Leistung und ließ sich auch vom großen Starterfeld nicht abschrecken. Bereits zur Halbzeit des Rennens lag der Golf GTI TCR mit der Startnummer 130 auf dem zweiten Platz in seiner Klasse. Für die entscheidende Schlussphase hatte die Mannschaft von Franz Engstler eine optimale Strategie parat, erarbeitete sich so einen deutlichen Vorsprung gegenüber den Verfolgern und gab schließlich die Spitzenposition bis zum Schluss nicht mehr ab und sicherten sich den Klassensieg und belegten Rang 24 in der Gesamtwertung. Gerade die ersten Stunden forderten höchste Konzentration mit so vielen Autos auf der Strecke um nicht in eine Kollision verwickelt zu werden. Wie schon beim 24h-Rennen am Nürburgring kam der 350 PS starke, seriennahe Golf GTI auch in Dubai vor allen GT4-Fahrzeugen ins Ziel und unterstrich damit erneut seinen Ruf als „Sportwagen-Schreck.“                          CS + YB / Motorracetime.de
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