Duisburger Piloten starten beim ADAC Zurich 24h-Rennen durch die „Grüne Hölle“

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Maximilian Götz und Lance David Arnold im Haribo Mercedes GT3 (Foto: Yvonne Bohrer / Motorracetime.de)
 
Michael Bohrer vom AMC Duisburg im Hyundai
Nürburg: Nürburgring | Es ist das Rennen des Jahres auf der Nürburgring-Nordschleife und eines der am härtesten umkämpften Langstreckenrennen weltweit: Vom 26. bis 29. Mai steht auf dem Nürburgring das 44. ADAC Zurich 24h-Rennen auf dem Programm. Bis zu 160 Rennwagen mit gut 600 Piloten stürzen sich in das Abenteuer rund um die Uhr auf der längsten und legendärsten Strecke der Welt – der Nordschleife. Über 200.000 Zuschauer am Wochenende erleben auch in diesem Jahr außerdem einen ganz besonderen zweiten Höhepunkt. Die Tourenwagen-Weltmeisterschaft (WTCC) trägt zusammen mit der ETCC am Samstag vor dem 24h-Start einen Doppellauf in der „Grünen Hölle“ aus. Die einmalige Mischung aus Spitzen- und Breitensport, aus Hightech-Rennwagen, Fan-Festival und Grillparty in den Eifelwäldern rund um die Strecke zieht jeden Besucher in ihren Bann. Tickets gibt es im Vorverkauf über www.eventim.de. Die Karten-Hotline ist unter 01806 570070 (20 Cent / Anruf aus den Festnetzen, max. 60 Cent / Anruf aus den Mobilfunknetzen) zu erreichen. Informationen rund um das Rennen gibt es unter www.24h-rennen.de und www.motorracetime.de.

Neben dem 24h-Rennen finden auch die Rennen der ADAC 24h-Classic statt, sowie der Audi Sport TT Cup, der sonst bei der DTM startet. Hinzu kommt noch die Falken Drift Show in der Mühlenbachschleife am Freitagabend. Am Donnerstag werden Freies Training und Nacht-Qualifying ausgetragen, das zweite Qualifying folgt am Freitagvormittag. Die ersten 30 Startplätze werden im Einzelzeitfahren beim Top-30-Qualifying am Freitagnachmittag vergeben. Der Start erfolgt am Samstag um 15.30 Uhr. Beim Duell der Nordschleifen-Asse kommt es zu einem aufeinander treffen mit einer ganzen Armada internationaler Herausforderer. Schon die Einsatzgeräte lassen die Herzen der Motorsportfans höher schlagen: Zum Einsatz kommen Fahrzeuge wie der Audi, Aston Martin, Bentley, BMW, Mercedes-AMG, Nissan, Porsche: Die Liste der in den Top-Klassen werksseitig engagierten Hersteller ist das „Who is Who“ des GT-Sports. Starke Privatteams sorgen für zusätzlichen Wettbewerbsdruck: Rund 40 Fahrzeuge starten in den Klassen der potenziellen Siegkandidaten.

Auch in diesem Jahr greifen Duisburger Piloten ins Renngeschehen der 24 Stunden ein. Lance David Arnold und Maximilian Götz vom AMC Duisburg starten zusammen auf Mercedes-AMG GT3 mit der Startnummer 8 in der Klasse SP9 zusammen mit Uwe Alzen und Jan Seyffarth. Gleichzeitig werden sie auch das Schwesterauto vom Haribo Racing Team AMG mit der Nummer 88 pilotieren. Die Qualifikation für das Top-30-Qualifying haben sie sich bereits gesichert. Sein Clubkollege, Michael Bohrer wird im Hyundai i30, eingesetzt von Hyundai Deutschland an den Start gehen in der Klasse SP3T mit der Nr. 102. „Unser Ziel ist es nach 24 Stunden die Ziellinie zu überqueren und in der Klasse an der Spitze zu liegen, dazu hat unser Wagen zu wenig Leistung um mit den großen mitzuhalten.“ Michael Bohrer wird zusammen mit dem Finnen Rory Pentinnen und dem Belgier Bruno Beulen das Rennen im Turbo Coupé aufteilen. Mit Wolfgang Müller im VW Scirocco Cup R vom Team pro handicup e. V. in der Klasse V2T geht ein weiterer Duisburger an den Start durch die „Grüne Hölle“. Auch er wird mit einem neu aufgebauten Scirocco mit der Nr. 178 mit Teamkolleginnen Jutta Kleinschmidt, Felix und Markus Horn an den Start gehen. Mit einen VW Golf GTI TCR startet der Hochfelder Benjamin Leuchter der Anfang Mai auf dem Nürburgring Nordschleife einen neuen Rundenrekord für Fronttriebler mit einer Zeit von 7:49.21 Minuten aufstellte. Zusammen mit Tim Zimmermann und Fabia Danz werden sie den Golf mit der Nr. 204, eingesetzt von racing one GmbH pilotieren.

Bei den ADAC 24h-Classic geht das Hochfelder Team Rüddel Racing mit dem bekannten Ford Escort RS 1600 an den Start. Den wieder aufgebauten Escort RS pilotiert Mike Stursberg zusammen mit dem ehemaligen DTM-Piloten und Teamchef Olaf Manthey. Die beiden Nordschleifenspezialisten werden den leistungsstärkeren Mitstreiter wieder die Hölle heiss machen. Die Vorbereitungen in der Hochfelder Werkstatt laufen auf Hochtouren. CS + YB/ Motorracetime.de
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