Härtetest für die Roten Teufel gegen Herringen

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Samstag, 24.09.2016 – 15:30 Uhr Sporthalle Beckersloh

RESG Walsum – SK Germania Herringen

Nach den Spielen gegen Düsseldorf und Darmstadt kommt mit Herringen jetzt die torgefährlichste Mannschaft der Liga an den Beckersloh. Die Germanen haben in den ersten zwei Spielen schon 32 Tore erzielt, hatten mit Recklinghausen und Calenberg aber auch noch nicht die Übermannschaften als Gegner. Für das Team von Trainer Szalek wird das Spiel gegen Herringen die erste Bewährungsprobe. Gegen Düsseldorf hat man sich quasi selbst geschlagen und bei der Niederlage in Darmstadt vergangene Woche versagten die Nerven vom Penaltypunkt. Spielerisch waren beide Auftritte überzeugend, trotz allem muss gegen Herringen mehr kommen. Beim letzten Aufeinandertreffen im Januar dieses Jahres gab es ein 3:3 unentschieden. Die Herringer wissen, dass Walsum kein leichter Gegner sein wird und die Defensive nicht so leicht zu knacken ist wie bei den bisherigen Gegnern. Walsum braucht vor dem Tor etwas mehr Ruhe, auch in Darmstadt wurden sich beste Chancen heraus gespielt und am Ende kläglich vergeben. Trainer Günther Szalek sieht das momentan als größtes Manko seines Teams an: „Wenn wir mehr aus unsere Möglichkeiten machen würden, hätten wir uns das Penaltyschießen in Darmstadt sparen können.“ Leider wurde eine Schwäche aus der vergangenen Saison direkt mit in die neue übertragen – die Penaltyschwäche. Sebastian Haas in der regulären Spielzeit und Christopher Nusch in der Verlängerung hatten beide die große Chance vom Punkt die Führung zu erzielen und für die nötige Ruhe im Spiel zu sorgen. Beim Penaltyschießen traf nur Pedro Queiros, während die drei anderen Schützen scheiterten. Die Defensive muss gegen Herringen halten, Tobias Wahlen wird sicher alle Hände voll zu tun haben um die Schüsse von den Karschau – Brüdern zu entschärfen. Traditionell werden die Herringer Fans wieder mit einem Fan – Bus nach Walsum reisen, sodass für eine stimmungsvolle Kulisse gesorgt sein wird. Ein Heimsieg über Herringen würde für das nötige Selbstvertrauen für die kommenden Spiele sorgen und könnte ein erstes Ausrufezeichen an die Konkurrenz sein. Bis auf Felipe Sturla, er befindet sich gerade mit der Damen – Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft im chilenischen Iquique, sind alle Spieler dabei. Danach das Wochenende ist Zeit zum Luft holen, da ist spielfrei. Am 8. Oktober geht es für die RESG zum Auswärtsspiel nach Valkenswaard.

Marcel Faßbender
RESG – Pressestelle
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