Özil und Gündogan raus aus der Nationalmannschaft

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Um eines direkt deutlich zu machen: Nein ich bin nicht ausländerfeindlich und nein ich habe nichts gegen Türken, geschweige denn gegen Deutsch-Türken. In meiner Basketballmannschaft, die ich trainiere, sind zahlreiche Deutsch-Türken.

Aber mit Ihrem Auftritt am Montag haben die beiden Fussballspieler Özil und Gündogan jedes Recht verloren, in der deutschen Nationalmannschaft zu spielen.

Mit ihrem Besuch beim türkischen Staatsoberhaupt haben die Beiden eines deutlich gemacht: das sie in erster Linie Türken sind. Gerade der Aufdruck auf dem überreichten Trikot, eine Huldigung von Erdogan lässt keine anderen Rückschlüsse zu.

Und um eines deutlich zu machen: die beiden Fussballer haben durchaus das Recht, so aufzutreten; unabhängig davon, wie man zu Herrn Erdogan steht.

Wer allerdings in seinem Herzen Türke ist, kann damit aber nicht mehr für Deutschland auflaufen. Denn in einer Nationalmannschaft, gleich ob der deutschen, der Türkischen, der Brasilianischen oder wessen auch immer, kann nur der spielen, der sich auch uneingeschränkt zu diesem Land bekennt.

Und genau das können die beiden Fussballer nicht. Man kann sich nicht zu zwei Ländern bekennen.

Das was die Beiden tun, ist nichts anderes, wie sich die Rosinen aus einem Kuchen rauspicken. Die beiden sind vom Herzen her Türken, wissen aber, dass sie mit der türkischen Nationalmannschaft nicht erfolgreich sein können. Deshalb spielen sie in der deutschen Nationalmannschaft, um so auch ihreen sportlichen Wert höherschrauben zu können.Ein klarer Fall von Scheinheiligkeit.

Und deshalb kann es nur eines für die beiden geben:

Die rote Karte!!!!!
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5 Kommentare
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Frank Nohl aus Duisburg | 16.05.2018 | 11:41  
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Helmut Feldhaus aus Rheinberg | 16.05.2018 | 14:12  
Jens Steinmann aus Herne | 16.05.2018 | 16:38  
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Renate Smirnow-Klaskala aus Essen-Nord | 16.05.2018 | 17:29  
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Helmut Feldhaus aus Rheinberg | 16.05.2018 | 19:40  
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