Rote Teufel müssen auswärts in Valkenswaard ran

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Samstag, 08.10.2016 – 19 Uhr VRC – Rollerdom

Valkenswaardse RC – RESG Walsum

Nachdem am letzten Wochenende aufgrund der Trainertagung in Düsseldorf spielfrei war, geht es für die Roten Teufel jetzt weiter auf Punktejagd. In einem überragenden Spiel ist es dem Team von Günther Szalek gelungen den Vizemeister aus Herringen in einem packenden Spiel zu schlagen. Neuzugang Vila war dabei der Mann des Spiels und sorgte mit seinen Treffern für den Sieg. Der erste Sieg über Herringen nach einer gefühlten Ewigkeit hat für ordentliche Motivation gesorgt. Die nächsten drei Punkte sollen nun beim niederländischen Vertreter aus Valkenswaard eingesammelt werden. Als der VRC neu in der Liga war, sind die Duelle gegen den VRC immer knapp ausgegangen und auch nicht immer zu Gunsten der RESG. In der letzten Spielzeit gab man sich aber keine Blöße und schlug die Niederländer zweimal deutlich. Der Ex – Kapitän und ehemalige Couch und Publikumsliebling der RESG Robbie van Dooren spielt nach wie vor für den VRC und bietet mit seiner Erfahrung einen wichtigen Grundstein für das Team. Alexander Nottebohm spielte in der vergangenen Saison noch für Walsum, hat sich im Sommer aber auch dem VRC angeschlossen, da er in Valkenswaard die Chance auf mehr Einsätze hat. Auch bei unseren niederländischen Nachbarn spielen einige Ausländische Spieler, die es der RESG sicher schwer machen wollen. Dadurch sind auch in Valkenswaard die Ansprüche gestiegen und man möchte einen Abstiegskampf wie in den vergangenen Spielzeiten unbedingt vermeiden. Aus den bisherigen drei Spielen sprang erst ein Sieg gegen Recklinghausen heraus, gegen Remscheid und Calenberg setze es zwei deutliche Niederlagen. Personell muss Trainer Szalek sein Team etwas umbauen. Tobias Wahlen fällt berufsbedingt aus, Fabian Schmidt ist erkrankt. Felipe Sturla rückt dafür ins Team zurück, er ist am Dienstag von der Damen – Weltmeisterschaft zurückgekehrt, leider sprang für ihn als Teammanager nur der achte Platz heraus. Für Trainer Szalek ist klar was er von seinen Jungs in diesem Spiel erwartet: „Für uns hat jedes Ligaspiel seinen eigenen Reiz, wir gehen mit Respekt an jeden Gegner dran aber die Favoritenrolle liegt in diesem Spiel ganz klar bei uns und die wollen wir auch nutzen.“ Mit einem Sieg könnten die Roten Teufel den Kontakt nach oben weiter verbessern. Am kommenden Samstag ist dann der HSV Krefeld der nächste Gegner in der Sporthalle Beckersloh.

Marcel Faßbender
RESG – Pressestelle
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